Aus Dur-Sicht
Bb-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = A (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Eb (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart Bb Dur – G Moll Akkorde Gm, Dm, Cm, F, Eb, D Leichte Tonart C
Gm Eb Cm Gm
Gm Dm
Dediler gidiyor yine o dediler
Cm
Dönmüyor geriye dediler
Dm Gm
Kalbim boşver aldırma
Eb Cm
Bi kere de beni dinle dediğim olsun
F Gm
Aşk bi kere de bende yerini bulsun
Eb D Cm
Kalpten atmak seni son yeminim olsun
Eb D Gm
Dönmezsen dönme canın sağolsun
Eb D Gm
Sevmezsen sevme canın sağolsun
Gm Dm
Kolay olmadı seni bağlamak
F Cm
Ardından son kez ağlamak
Gm Dm
Duydum ki sen çok mutlusun
F Gm
Canın sağolsun
Gm Dm
Kolay olmadı seni bağlamak
F Cm
Ardından son kez ağlamak
Gm Dm
Hayat güzel sen doğrusun
F Gm
Canın sağolsun
Gm Dm F Cm Gm Dm F Gm
Eb Dm
Yeniler, geçmişi unutsana dediler
Cm
Aklın kalmasın dediler
Dm Gm
Bense aynı yollarda
Eb Cm
Bi kere de beni dinle dediğim olsun
F Gm
Aşk bi kere de bende yerini bulsun
Eb D Cm
Kalpten atmak seni son yeminim olsun
Eb D Gm
Dönmezsen dönme canın sağolsun
Eb D Gm
Sevmezsen sevme canın sağolsun
Gm Dm
Kolay olmadı seni bağlamak
F Cm
Ardından son kez ağlamak
Gm Dm
Duydum ki sen çok mutlusun
F Gm
Canın sağolsun
Gm Dm
Kolay olmadı seni bağlamak
F Cm
Ardından son kez ağlamak
Gm Dm
Hayat güzel sen doğrusun
F Gm
Canın sağolsun
Hep mi bana acı verdin
Ama beni hiç mi duyamıyorsun
Ne oldu diye sorma bana bir daha
Yok bişey, canın sağolsun
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Gm und endet mit Gm. Seine Akkorde gehören sowohl zu Bb-Dur als auch zu Gm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Moll, weil er mit Gm sowohl beginnt als auch endet, Gm 26-mal erklingt, Bb dagegen nie und der Dur-V-Akkord direkt auf Gm zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von Bb-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf Bb oder auf Gm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | Bb | Tonika — das Zuhause | Bb · D · F | — |
| ii | Cm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C · Eb · G | 12× |
| iii | Dm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | D · F · A | 14× |
| V/vi | D | Zwischendominante V/vi — führt zu GmZwischendominante | D · F# · A | 6× |
| IV | Eb | Subdominante — führt von zu Hause weg | Eb · G · Bb | 10× |
| V | F | Dominante — stärkster Zug nach Hause | F · A · C | 12× |
| vi | Gm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | G · Bb · D | 26× |
| vii° | Adim | Leittonakkord — Spannung | A · C · Eb | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Gm | Tonika — das Zuhause | G · Bb · D | 26× |
| ii° | Adim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · Eb | — |
| III | Bb | Paralleles Dur — die helle Seite | Bb · D · F | — |
| iv | Cm | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · Eb · G | 12× |
| v | Dm | Moll-Dominante — sanfter Zug | D · F · A | 14× |
| V | D | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | D · F# · A | 6× |
| VI | Eb | Submediante — warme Farbe | Eb · G · Bb | 10× |
| VII | F | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | F · A · C | 12× |
Das Tonartpaar ist Bb-Dur und seine Paralleltonart G-Moll (2 b). 6 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 80-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Gm bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von Bb ist dasselbe D ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Gm.
Achte besonders auf den Wechsel F → Gm, 7-mal zu hören. Aus Sicht von Gm ist er VII → i (äolischer Schluss: steigt einen Ganzton nach Hause); aus Sicht von Bb liest er sich als V → vi (Trugschluss: man erwartet Bb, landet aber auf Gm). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der erste Akkord ist Gm; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind Gm, Dm, Cm, F; lies sie als vi–iii–ii–V in Bb oder als i–v–iv–VII in Gm. D ist die spannende Wendung: In Bb ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Gm dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf F → Gm (V → vi in Bb, VII → i in Gm): äolischer Schluss — steigt einen Ganzton nach Hause. Mit dem Schluss auf Gm besiegelt der Song Gm als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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