Aus Dur-Sicht
F-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = E (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Bb (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart F Dur – D Moll Akkorde F, Bb, Dm7, Fsus2, C, C7 Leichte Tonart G
Dm7 Bb
Come up to meet you
F
Tell you I'm sorry
Fsus2
You don't know how lovely you are
Dm7 Bb
I had to find you
F
Tell you I need you
Fsus2
Tell you I'll set you apart
Dm7 Bb
Tell me your secrets
F
And ask me your questions
Fsus2
Oh, lets go back to the start
Dm7 Bb
Running in circles
F
Coming up tails
Fsus2
Heads on a science apart
Bb F
Nobody said it was easy
Fsus2 Bb
It's such a shame for us to part
F
Nobody said it was easy
Fsus2 C
No one ever said it would be this hard
C7 F Bb F Bb
Oh take me back to the start
Dm7 Bb
I was just guessing
F
At numbers and figures
Fsus2
Pulling your puzzles apart
Dm7 Bb
Questions of science
F
Science and progress
Fsus2
Do not speak as loud as my heart
Dm7 Bb
Tell me you love me
F
Come back and haunt me
Fsus2
Oh and I rush to the start
Dm7 Bb
Running in circles
F
Coming up tails
Fsus2
Heads on a science apart
Bb F
Nobody said it was easy
Fsus2 Bb
It's such a shame for us to part
F
Nobody said it was easy
Fsus2 C
No one ever said it would be this hard
C7 F Bb F F
I am going back to the start
Dm7 Bb F F
Dm7 Bb F
Oh uhhh uh uh uh uh
Dm7 Bb F
Oh uhhh uh uh uh uh
Dm7 Bb F
Oh uhhh uh uh uh uh
Dm7 Bb F
Oh uhhh uh uh uh uh
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Dm7 und endet mit F. Seine Akkorde gehören sowohl zu F-Dur als auch zu Dm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei F-Dur, weil er auf F zur Ruhe kommt, er mit Dm beginnt und F 35-mal erklingt, Dm nur 13-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von D-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf F oder auf Dm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | F | Tonika — das Zuhause | F · A · C | 23× |
| Isus2 | Fsus2 | Tonika — das Zuhause | F · G · C | 12× |
| ii | Gm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | G · Bb · D | — |
| iii | Am | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | A · C · E | — |
| V/vi | A | Zwischendominante V/vi — führt zu DmZwischendominante | A · C# · E | — |
| IV | Bb | Subdominante — führt von zu Hause weg | Bb · D · F | 20× |
| V | C | Dominante — stärkster Zug nach Hause | C · E · G | 2× |
| V7 | C7 | Dominante — stärkster Zug nach Hause | C · E · G · Bb | 2× |
| vi7 | Dm7 | Paralleles Moll — die melancholische Seite | D · F · A · C | 13× |
| vii° | Edim | Leittonakkord — Spannung | E · G · Bb | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i7 | Dm7 | Tonika — das Zuhause | D · F · A · C | 13× |
| ii° | Edim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | E · G · Bb | — |
| III | F | Paralleles Dur — die helle Seite | F · A · C | 23× |
| IIIsus2 | Fsus2 | Paralleles Dur — die helle Seite | F · G · C | 12× |
| iv | Gm | Subdominante — führt von zu Hause weg | G · Bb · D | — |
| v | Am | Moll-Dominante — sanfter Zug | A · C · E | — |
| V | A | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | A · C# · E | — |
| VI | Bb | Submediante — warme Farbe | Bb · D · F | 20× |
| VII | C | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | C · E · G | 2× |
| VII7 | C7 | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | C · E · G · Bb | 2× |
Das Tonartpaar ist F-Dur und seine Paralleltonart D-Moll (1 b). 6 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 72-mal vor; 6 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Alles bleibt in einer einzigen Tonleiter – deshalb lässt sich der Song so leicht nach Gehör verfolgen.
Achte besonders auf den Wechsel Bb → F, 19-mal zu hören. Aus Sicht von F liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Dm ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der erste Akkord ist Dm7; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind F, Bb, Dm7, Fsus2; lies sie als I–IV–vi7–Isus2 in F oder als III–VI–i7–IIIsus2 in Dm. Kein Akkord verlässt die gemeinsame Tonleiter – ein einziges Pentatonik-Pattern funktioniert über den ganzen Song. Hör genau auf Bb → F (IV → I in F, VI → III in Dm): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Mit dem Schluss auf F besiegelt der Song F als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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