Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde Am, C, G, D Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
Am C Like a gift from the heavens, it was easy to tell G D It was love from above, that could save me from hell Am C She had fire in her soul it was easy to see, G D How the devil himself could be pulled out of me Am C There were drums in the air as she started to dance G D Every soul in the room keeping time with there hands And we sang Am C Ay oh ay oh ay oh ay G D And the voices bang like the angels sing We're singing Am C Away, away, away G D And we danced on into the night Am Away, away, away C Away, away, away G D And we danced on into the night Am C Like a piece to the puzzle that falls into place G D You could tell how we felt from the look on our faces, Am C we was spinning in circles with the moon in our eyes G D The room left them moving between you and I Am C We forgot where we were and we lost track of time G D And we sang to the wind as we danced through the night And we sang Am C Ay oh ay oh ay oh ay G D And the voices bang like the angels sing, We're singing Am C Away, away, away G D And we danced on into the night Am Away, away, away C Away, away, away G D And we danced on into the night Am C Like a gift from the heavens, it was easy to tell G D It was love from above, that could save me from hell Am C She had fire in her soul it was easy to see, G D how the devil himself could be pulled out of me Am C There were drums in the air as she started to dance G D Every soul in the room keeping time with there hands Am C Ay oh ay oh ay oh ay G D And the voices bang like the angels sing We're singing Am C Away, away, away G D And we danced on into the night Am Away, away, away C Away, away, away G D And we danced on into the night
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Am und endet mit D. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Dur, weil G 18-mal erklingt, Em dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 18× |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | 18× |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | — |
| III | B | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D# · F# | — |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 18× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 18× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | — |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | — |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 18× |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | 18× |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | — |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | — |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 18× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 18× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 4 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 72-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Alles bleibt in einer einzigen Tonleiter – deshalb lässt sich der Song so leicht nach Gehör verfolgen.
Achte besonders auf den Wechsel C → G, 18-mal zu hören. Aus Sicht von G liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Em ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der Eröffnungsakkord Am legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Am, C, G, D tragen den Song: ii–IV–I–V bezogen auf G, iv–VI–III–VII bezogen auf Em. Kein Akkord verlässt die gemeinsame Tonleiter – ein einziges Pentatonik-Pattern funktioniert über den ganzen Song. Hör genau auf C → G (IV → I in G, VI → III in Em): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Mit dem Schluss auf D besiegelt der Song G als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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