Aus Dur-Sicht
Db-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = C (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Gb (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart Db Dur – Bb Moll Akkorde Bbm, G#, F, F#, Ebm, C#, B Leichte Tonart C (Kapo 1)
Bbm G# Bbm G# Bbm G#
Ah ne tatlı sözler hazırladım kim bilir kaç aydır
Bbm G# Bbm G# Bbm G#
Kimse seni dinlemiyorken, konuşmak kolaydır
F# F Bbm
Kafamda durmadan bağırıp çağıran bir yabancının sesi
F# F Bbm
Yüzümde kocaman yalandan bir antidepresan gülümsemesi
Bbm Ebm
Böyle gitme ne olur, böyle gitme ne olur
C# G#
Biraz yanımda otur diyemedim
Bbm Ebm
Başımı yaslasaydım omzuna, ağlasaydım
C# G#
Öpüp koklasaydım, yapamadım
Bbm
Yapmadım, utandım
Bbm G# Bbm G# Bbm G#
Sen bana bakma, parçalı bulutluyum, sen mutluysan ben mutluyum
Bbm G# Bbm G# Bbm G#
Eski iyi bir dostum yalnızca, bu gece nasıl olsa
Ebm G# C# F#
Her canın yandığında, ara derdim yine beni,
B F Bbm F
Yapabilseydim gözyaşlarını, yine silerdim, diyemedim
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Bbm und endet mit F. Seine Akkorde gehören sowohl zu Db-Dur als auch zu Bbm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei Bb-Moll, weil er mit Bbm beginnt, Bbm 18-mal erklingt, Db nur 3-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Bbm zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von Db-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf Db oder auf Bbm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | C# | Tonika — das Zuhause | C# · E# · G# | 3× |
| ii | Ebm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | Eb · Gb · Bb | 3× |
| iii | Fm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | F · Ab · C | — |
| V/vi | F | Zwischendominante V/vi — führt zu BbmZwischendominante | F · A · C | 4× |
| IV | F# | Subdominante — führt von zu Hause weg | F# · A# · C# | 3× |
| V | G# | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G# · B# · D# | 15× |
| vi | Bbm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | Bb · Db · F | 18× |
| bVII | B | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | B · D# · F# | 1× |
| vii° | Cdim | Leittonakkord — Spannung | C · Eb · Gb | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Bbm | Tonika — das Zuhause | Bb · Db · F | 18× |
| bII | B | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | B · D# · F# | 1× |
| ii° | Cdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C · Eb · Gb | — |
| III | C# | Paralleles Dur — die helle Seite | C# · E# · G# | 3× |
| iv | Ebm | Subdominante — führt von zu Hause weg | Eb · Gb · Bb | 3× |
| v | Fm | Moll-Dominante — sanfter Zug | F · Ab · C | — |
| V | F | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | F · A · C | 4× |
| VI | F# | Submediante — warme Farbe | F# · A# · C# | 3× |
| VII | G# | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G# · B# · D# | 15× |
Das Tonartpaar ist Db-Dur und seine Paralleltonart Bb-Moll (5 b). 7 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 47-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Bbm bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von Db ist dasselbe F ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Bbm. B ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel G# → Bbm, 12-mal zu hören. Aus Sicht von Bbm ist er VII → i (äolischer Schluss: steigt einen Ganzton nach Hause); aus Sicht von Db liest er sich als V → vi (Trugschluss: man erwartet Db, landet aber auf Bbm). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord Bbm legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Das Rückgrat bilden Bbm, G#, F, F# – aus Sicht von Db vi–V–V/vi–IV, aus Sicht von Bbm i–VII–V–VI. F ist die spannende Wendung: In Db ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Bbm dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf G# → Bbm (V → vi in Db, VII → i in Bbm): äolischer Schluss — steigt einen Ganzton nach Hause. Der Schlussakkord ist F; das Ohr kommt in Db zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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