Aus Dur-Sicht
D-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = C# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = G (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart D Dur – B Moll Akkorde D, Bm, G, A Leichte Tonart G (Kapo 7)
Bm G D A
Bm G D D
Feeling my way through the darkness
Bm G D D
Guided by a beating heart
Bm G D D
I can’t tell where the journey will end
Bm G D D
But I know where it starts
Bm G D D
They tell me I’m too young to understand
Bm G D D
They say I’m caught up in a dream
Bm G D D
Well life will pass me by if I don’t open up my eyes
Bm G D D
Well that’s fine by me
Bm G D A
So wake me up when it’s all over
Bm G D A
When I’m wiser and I’m older
Bm G D A
All this time I was finding myself
Bm G D A
And I didn’t know I was lost
Bm G D A
So wake me up when it’s all over
Bm G D A
When I’m wiser and I’m older
Bm G D A
All this time I was finding myself
Bm G D A
And I didn’t know I was lost
Bm G D D
I tried carrying the weight of the world
Bm G D D
But I only have two hands
Bm G D D
Hope I get the chance to travel the world
Bm G D D
And I don’t have any plans
Bm G D D
Wish that I could stay forever this young
Bm G D D
Not afraid to close my eyes
Bm G D D
Life’s a game made for everyone
Bm G D D
And love is a prize
Bm G D A
So wake me up when it’s all over
Bm G D A
When I’m wiser and I’m older
Bm G D A
All this time I was finding myself
Bm G D A
And I didn’t know I was lost
Bm G D A
So wake me up when it’s all over
Bm G D A
When I’m wiser and I’m older
Bm G D A
All this time I was finding myself
And I
Bm G D A
I didn’t know I was lost
Bm G D A
I didn’t know I was lost
Bm G D A
I didn’t know I was lost
Bm G D A
I didn’t know I was lost
Bm G Bm G Bm G
I didn’t know I (didn’t know I, didn’t know I)
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Bm und endet mit G. Seine Akkorde gehören sowohl zu D-Dur als auch zu Bm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Ehrlich gesagt können wir uns hier für keine Seite entscheiden – der Song bewegt sich frei zwischen D-Dur und B-Moll, weil er mit Bm beginnt und D 52-mal erklingt, Bm nur 39-mal. Lies die Akkorde aus beiden Blickwinkeln und entscheide selbst, was sich für dich mehr nach Zuhause anfühlt.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf D oder auf Bm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | D | Tonika — das Zuhause | D · F# · A | 52× |
| ii | Em | Supertonika — bereitet die Dominante vor | E · G · B | — |
| iii | F#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | F# · A · C# | — |
| V/vi | F# | Zwischendominante V/vi — führt zu BmZwischendominante | F# · A# · C# | — |
| IV | G | Subdominante — führt von zu Hause weg | G · B · D | 39× |
| V | A | Dominante — stärkster Zug nach Hause | A · C# · E | 20× |
| vi | Bm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | B · D · F# | 39× |
| vii° | C#dim | Leittonakkord — Spannung | C# · E · G | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Bm | Tonika — das Zuhause | B · D · F# | 39× |
| ii° | C#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C# · E · G | — |
| III | D | Paralleles Dur — die helle Seite | D · F# · A | 52× |
| iv | Em | Subdominante — führt von zu Hause weg | E · G · B | — |
| v | F#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | F# · A · C# | — |
| V | F# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | F# · A# · C# | — |
| VI | G | Submediante — warme Farbe | G · B · D | 39× |
| VII | A | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | A · C# · E | 20× |
Das Tonartpaar ist D-Dur und seine Paralleltonart B-Moll (2 Kreuze). 4 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 150-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Alles bleibt in einer einzigen Tonleiter – deshalb lässt sich der Song so leicht nach Gehör verfolgen.
Achte besonders auf den Wechsel G → D, 36-mal zu hören. Aus Sicht von D liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Bm ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der erste Akkord ist Bm; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. D, Bm, G, A tragen den Song: I–vi–IV–V bezogen auf D, III–i–VI–VII bezogen auf Bm. Kein Akkord verlässt die gemeinsame Tonleiter – ein einziges Pentatonik-Pattern funktioniert über den ganzen Song. Hör genau auf G → D (IV → I in D, VI → III in Bm): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Er endet auf G und lässt der D-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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