Aus Dur-Sicht
C-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart C Dur – A Moll Akkorde C, Em, F, Fm, Dm, Am Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
C Em F C
En sevdiği renk mor olan kadın
Em Fm
En sevdiği kelime asi
C Em F C
En sevdiği oyun incitmek beni
Fm C
Hıncı çocukluktan kalma yara izi
C Em F C
Zamanı yaralarla ölçen kadın
Em Fm
Geçmişiyle kavgalı
C Em F C
Tanrı'ya sığınan kız çocuğu geceleri,
Fm C
İsyankar gündüzleri
C Em F C
İpleri dolaşmış uçurtmalar misali
Em F C
Ne beraber uçabildik, boş verip şu dünyayı
Fm C
Ne gidebildik kendi yolumuza
Dm C Dm C
Rüzgarda savruk, başına buyruk
Dm C Dm C
Rüzgarda savruk, başına buyruk
Dm C Am Dm C
Senle ben, senle ben
C Em F C
Kırdığı kalpleri dizmiş ipe,
Em Fm
Gene de en büyük zararı kendine
C Em F C
Ayak izlerini kuşlar yesin diye,
Fm C
Ekmek kırıntıları bırakıp geride
C Em F C
En sevdiği ses, çocuk sesi
Em Fm
Oysa anne olmayı istememiş yıllar var ki kendi,
C Em F C
Hiç bir zaman kök salmamış ki,
Fm C
Sırf bi gün çekip gidebilmek için
C Em F C
Gene de bulup birbirimizi,
Em Fm
Aldatma pahasına sevdiklerimizi
C Em F C
Ağlayarak seviştiğim kadın,
Fm C
İpleri dolaşmış uçurtmalar misali
C Em F C
Kaç gece göğsünde uyuduğum kadın,
Em Fm C
Hep tek başıma uyandım
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit C und endet mit C. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C-Dur, weil er mit C sowohl beginnt als auch endet und C 38-mal erklingt, Am nur 1-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von A-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | C | Tonika — das Zuhause | C · E · G | 38× |
| ii | Dm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A | 6× |
| iii | Em | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | E · G · B | 19× |
| V/vi | E | Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | — |
| IV | F | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C | 13× |
| iv | Fm | Moll-iv — aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | F · Ab · C | 12× |
| V | G | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | — |
| vi | Am | Paralleles Moll — die melancholische Seite | A · C · E | 1× |
| vii° | Bdim | Leittonakkord — Spannung | B · D · F | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Am | Tonika — das Zuhause | A · C · E | 1× |
| ii° | Bdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F | — |
| III | C | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | 38× |
| iv | Dm | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A | 6× |
| v | Em | Moll-Dominante — sanfter Zug | E · G · B | 19× |
| V | E | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | E · G# · B | — |
| VI | F | Submediante — warme Farbe | F · A · C | 13× |
| vi | Fm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | F · Ab · C | 12× |
| VII | G | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | — |
Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 6 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 89-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Fm ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel F → C, 13-mal zu hören. Aus Sicht von C liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Am ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Mit C als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. C, Em, F, Fm tragen den Song: I–iii–IV–iv bezogen auf C, III–v–VI–vi bezogen auf Am. Fm verdunkelt das Bild für einen Moment: Moll-iv — aus dem gleichnamigen Moll entlehnt. Hör genau auf F → C (IV → I in C, VI → III in Am): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Er endet auf C und lässt der C-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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