Aus Dur-Sicht
E-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = D# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = A (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart E Dur – C# Moll Akkorde C#m, G#, D, A, F#m Leichte Tonart C (Kapo 4)
C#m Sen kalk bakalım aşkın yerinden A Anlat bilelim yersiz sitemden G# Yine dargın kalbim derinden C#m Kimse senin kadar kolay fark etmedi aşkı A G# Bir bilene sormak lazım bulunmaz hint kumaşı mı C#m Yani oldu mu marifet değil bu D Hakkaten yakıştıramadım hiç doğrusu G# Başladı şimdide kaçırma korkusu C#m Tarih geldi mi devran döndü mü D Suları duruldu mu gönülleri oldu mu G# Bide sokulmadı beline mümkün mertebe C#m C#m D G# C#m Tam da geçiyordum bir süre kendimden A Göz kararı kaptım sormadan G# Başına buyruk arsız hevesimden C#m Ne sağım solum belli hep dengesiz tavırlar A G# Bazen çok samimi yalanlar bazen de tanıdık yalanlar F#m Gel de anlat başla bir yerden olur mu D Sabahı bulmaz geçer aşk kokan halim duran durulur mu C#m D G# Sensizliğim deniz değil ki özlemek sahilde vurur mu
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit C#m und endet mit G#. Seine Akkorde gehören sowohl zu E-Dur als auch zu C#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C#-Moll, weil er mit C#m beginnt, C#m 9-mal erklingt, E dagegen nie und der Dur-V-Akkord direkt auf C#m zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf E oder auf C#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | E | Tonika — das Zuhause | E · G# · B | — |
| ii | F#m | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C# | 1× |
| iii | G#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | G# · B · D# | — |
| V/vi | G# | Zwischendominante V/vi — führt zu C#mZwischendominante | G# · B# · D# | 8× |
| IV | A | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C# · E | 4× |
| V | B | Dominante — stärkster Zug nach Hause | B · D# · F# | — |
| vi | C#m | Paralleles Moll — die melancholische Seite | C# · E · G# | 9× |
| bVII | D | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | D · F# · A | 5× |
| vii° | D#dim | Leittonakkord — Spannung | D# · F# · A | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | C#m | Tonika — das Zuhause | C# · E · G# | 9× |
| bII | D | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | D · F# · A | 5× |
| ii° | D#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D# · F# · A | — |
| III | E | Paralleles Dur — die helle Seite | E · G# · B | — |
| iv | F#m | Subdominante — führt von zu Hause weg | F# · A · C# | 1× |
| v | G#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | G# · B · D# | — |
| V | G# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | G# · B# · D# | 8× |
| VI | A | Submediante — warme Farbe | A · C# · E | 4× |
| VII | B | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | B · D# · F# | — |
Das Tonartpaar ist E-Dur und seine Paralleltonart C#-Moll (4 Kreuze). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 27-mal vor; 3 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von C#m bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von E ist dasselbe G# ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung C#m. D ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel G# → C#m, 6-mal zu hören. Aus Sicht von C#m ist er V → i (Kadenz in harmonisch Moll: die Dur-V löst sich dramatisch auf); aus Sicht von E liest er sich als V/vi → vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der erste Akkord ist C#m; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. C#m, G#, D, A tragen den Song: vi–V/vi–bVII–IV bezogen auf E, i–V–bII–VI bezogen auf C#m. G# ist die spannende Wendung: In E ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in C#m dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf G# → C#m (V/vi → vi in E, V → i in C#m): Kadenz in harmonisch Moll — die Dur-V löst sich dramatisch auf. Er endet auf G# und lässt der E-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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