Aus Dur-Sicht
C-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart C Dur – A Moll Akkorde Bm, E, G, A, F#m Leichte Tonart F (Kapo 7)
Bm E
Akıldan geçen yolu kazmışlar
Bm E
Ben geçer miyim, yok
Bm E
Ah bu diyarda kimi yakmışlar
G A
Haberin var mı koç
Bm E
Saygıdan geçen yolu yakmışlar
Bm E
Ben geçer miyim, yok
Bm E
Ah bu diyarda kimi asmışlar
G A
Haberin var mı koç
Bm E
Solundan geçen yolu asmışlar
Bm E
Ben geçer miyim? Yok
Bm E
Komşu toprağa kimi gömmüşler
G A
Haberin var mı koç
Bm F#m
Manası yoktur yok
E
Yok bu alemin
Bm F#m
Manası yoktur yok
E
Yok bu gafletin
Bm E
Gönülden geçen yolu gömmüşler
Bm E
Ben geçer miyim, yok
Bm E
Ah bu diyarda kimi kesmişler
G A
Haberin var mı koç
Bm E
Sanattan geçen yolu kesmişler
Bm E
Ben geçer miyim
Bm E
Karşı köprüden kimi atmışlar
G A
Haberin var mı koç
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Bm und endet mit A. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei A-Moll, weil der Dur-V-Akkord direkt auf Am zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von C-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | C | Tonika — das Zuhause | C · E · G | — |
| ii | Dm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A | — |
| iii | Em | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | E · G · B | — |
| V/vi | E | Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | 17× |
| IV | F | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C | — |
| #iv | F#m | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | F# · A · C# | 2× |
| V | G | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | 5× |
| vi | Am | Paralleles Moll — die melancholische Seite | A · C · E | — |
| VI | A | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A · C# · E | 5× |
| vii° | Bdim | Leittonakkord — Spannung | B · D · F | — |
| vii | Bm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D · F# | 17× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Am | Tonika — das Zuhause | A · C · E | — |
| I | A | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A · C# · E | 5× |
| ii° | Bdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F | — |
| ii | Bm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D · F# | 17× |
| III | C | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | — |
| iv | Dm | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A | — |
| v | Em | Moll-Dominante — sanfter Zug | E · G · B | — |
| V | E | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | E · G# · B | 17× |
| VI | F | Submediante — warme Farbe | F · A · C | — |
| #vi | F#m | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | F# · A · C# | 2× |
| VII | G | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | 5× |
Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 46-mal vor; 1 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Am bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von C ist dasselbe E ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Am. Bm, A, F#m verlassen als Farbakkorde die Tonleiter.
Eine Kadenz wie aus dem Lehrbuch gibt es hier nicht; die Akkorde kreisen in einer Schleife umeinander, sodass sich der Song eher wie ein Groove als wie eine Folge von Ankünften anfühlt.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord Bm legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Bm, E, G, A tragen den Song: vii–V/vi–V–VI bezogen auf C, ii–V–VII–I bezogen auf Am. E ist die spannende Wendung: In C ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Am dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Der Schlussakkord ist A; das Ohr kommt in C zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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