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Duman – Teessüf Ederim Akkorde

Tonart G Dur – E Moll Akkorde Em, Am, B7 Leichte Tonart C (Kapo 7)

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Em  B7  Am  Em  Em  Am  Em
Em  B7  Am  Em  Em  Am  Em  B7  Em

Em    B7     Am   Em
Sev dedim de sevmedi
       B7  Am  Em
Bana boyun eğmedi
     B7  Am    Em
Ölüyorum dedim de
Am     Em  B7   Em
Bir öpücük vermedi

Em   B7    Am   Em
Sararmışım solmuşum
        B7   Am   Em
Ben güzele vurulmuşum
      B7    Am   Em
Kuş dili bilmez iken
Am    Em     B7  Em       B7
Şimdi bülbül olmuşum, bay be

Em         Am     Em
Her daim hayal ederim
  Am      Em       B7     Em
Belki bir gün sevgilin olurum
         Am     Em
Aşkımda inat ederim
Am    Em       B7     Em
İstemesen de seni bulurum
   B7            Em
Böyle teessüf ederim

Em  B7  Am  Em  Em  Am  B7  Em

Em    B7     Am   Em
Gel dedim de gelmedi
     B7   Am   Em
Öyle orda bekledi
      B7  Am    Em
Seviyorum dedim de
Am     Em    B7  Em
Yüzüme baktı esnedi

Em    B7     Am  Em
Yanmışım kül olmuşum
        B7   Am   Em
Ben güzele tutulmuşum
     B7    Am   Em
Üzüm ne bilmez iken
Am    Em    B7  Em       B7
Şimdi şarap olmuşum, vay be

Em         Am     Em
Her daim hayal ederim
  Am      Em       B7     Em
Belki bir gün sevgilin olurum
         Am     Em
Aşkımda inat ederim
Am    Em       B7     Em
İstemesen de seni bulurum
   B7            Em
Böyle teessüf ederim

Em  B7  Am  Em  Em  Am  B7  Em

Em    B7    Am   Em
Nazlı güzel zor olur
     B7   Am     Em
Uzun ince bir yoldur
       B7     Am   Em
Gel de gör şu kalbimi
Am    Em    B7  Em
Lafta seven çok olur

Em     B7  Am   Em
Baharı yok bu kışın
       B7  Am   Em
Kafesi yok bu kuşun
      B7    Am   Em
Yaktı kül etti beni
Am     Em  B7   Em       B7
İnsafı yok bu kızın, vay be

Em         Am     Em
Her daim hayal ederim
  Am      Em       B7     Em
Belki bir gün sevgilin olurum
         Am     Em
Aşkımda inat ederim
Am    Em       B7     Em
İstemesen de seni bulurum
   B7            Em
Böyle teessüf ederim

Ende des Songs Noch einmal?

Duman – Teessüf Ederim Tabs

NotizenX

Harmonieanalyse

Duman – Teessüf Ederim: Tonart- und Akkordanalyse

Der Song beginnt mit Em und endet mit Em. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.

Aus Dur-Sicht

G-Dur

Helligkeitsrang 2/7 (hell)

Charakteristische Töne

  • 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
  • 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)

Aus Moll-Sicht

E-Moll

Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)

Charakteristische Töne

  • b6 = C (die Melancholie von Moll)
  • b7 = D (Farbe des natürlichen Moll)
  • #7 = D# (Leitton des harmonischen Moll aus dem V-Akkord)

Zu welcher Seite neigt das Ohr?

Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei E-Moll, weil er mit Em sowohl beginnt als auch endet, Em 77-mal erklingt, G dagegen nie und der Dur-V-Akkord direkt auf Em zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von G-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.

Akkordstufen: Dur und paralleles Moll

Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.

Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.

Aus Sicht von G-Dur
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
I G Tonika — das Zuhause G · B · D —
ii Am Supertonika — bereitet die Dominante vor A · C · E 44×
iii Bm Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie B · D · F# —
V7/vi B7 Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante B · D# · F# · A 43×
IV C Subdominante — führt von zu Hause weg C · E · G —
V D Dominante — stärkster Zug nach Hause D · F# · A —
vi Em Paralleles Moll — die melancholische Seite E · G · B 77×
vii° F#dim Leittonakkord — Spannung F# · A · C —
Aus Sicht von E-Moll
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
i Em Tonika — das Zuhause E · G · B 77×
ii° F#dim Supertonika — bereitet die Dominante vor F# · A · C —
III G Paralleles Dur — die helle Seite G · B · D —
iv Am Subdominante — führt von zu Hause weg A · C · E 44×
v Bm Moll-Dominante — sanfter Zug B · D · F# —
V7 B7 Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll B · D# · F# · A 43×
VI C Submediante — warme Farbe C · E · G —
VII D Subtonika — Stufe zurück zur Tonika D · F# · A —

Analyse

Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 3 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 164-mal vor; 2 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Em bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von G ist dasselbe B7 ein V7/vi, also eine Zwischendominante Richtung Em.

Akkordfolgen

  1. Am Em Gii → vi Emiv → iMoll-Plagalschluss ×42
  2. B7 Em GV7/vi → viAuflösung einer Zwischendominante EmV7 → iKadenz in harmonisch Moll ×21
  3. Am B7 Gii → V7/vi Emiv → V7iv → V ×2

Achte besonders auf den Wechsel Am → Em, 42-mal zu hören. Aus Sicht von Em ist er iv → i (Moll-Plagalschluss: tief und melancholisch); aus Sicht von G liest er sich als ii → vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.

Tipps zum Improvisieren

  • G-Dur-Pentatonik und E-Moll-Pentatonik bestehen aus denselben fünf Tönen (G – A – B – D – E): Beginne auf G für eine hellere Phrase, auf E für eine bluesigere.
  • Über Em landest du auf E, G, B – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über Am landest du auf A, C, E – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über B7 landest du auf B, D#, F# – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Wenn B7 kommt, spiel statt des D der Tonleiter ein D#: In diesem einen Ton steckt der harmonisch-Moll-Klang des Akkords.

Der Song im Quintenzirkel

  • Im Song gespielt – leitereigener Akkord
  • Gespielt – harmonische V von Moll oder Zwischendominante
  • Gespielt – entlehnter oder tonartfremder Akkord
  • Tonartbereich: IV–I–V und ii–vi–iii

Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.

    Kapodaster und leichtere Tonarten

    Mit G-Dur-Griffen

    • Ohne Kapo – offene G-Griffe
    • Kapo 3 + E-Griffe
    • Kapo 5 + D-Griffe

    Mit E-Moll-Griffen

    • Ohne Kapo – offene Em-Griffe
    • Kapo 2 + Dm-Griffe
    • Kapo 7 + Am-Griffe

    Die leichtesten Tonarten auf der Gitarre

    • 5 Halbtöne höher · mit Kapo 7 bleibt die Originaltonhöhe

    Die harmonische Geschichte des Songs

    Mit Em als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Em, Am, B7 tragen den Song: vi–ii–V7/vi bezogen auf G, i–iv–V7 bezogen auf Em. B7 ist die spannende Wendung: In G ist er ein chromatischer Akkord (V7/vi), in Em dagegen die Dominante (V7), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf Am → Em (ii → vi in G, iv → i in Em): Moll-Plagalschluss — tief und melancholisch. Er endet auf Em und lässt der Em-Seite das letzte Wort.

    Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.

    Duman – Teessüf Ederim: Akkorde für Gitarre, Ukulele und Klavier

    Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.

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    Text: Kaan Tangöze
    Musik: Kaan Tangöze

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