Aus Dur-Sicht
C-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart C Dur – A Moll Akkorde Em, Fm, F, G, E Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
Em Fm
La la la la la la la la
Em Fm
La la la la la la la la
Em Fm
La la la la la la la la
Em F G F E
La la la la la la la la
Em
Nedir bu haller, hadi açıl yeter
Ne kaçak, ne göçek, ne tuzak
E aman of slalom hep hep hep zigzag
Dost kalalım iyi hoşta
Anlayamam endişelerini
Geceleri tek doz yutalım mı
Boş elveda klişilerini
Nedir bu haller, hadi açıl yeter
Ne kaçak, ne göçek, ne tuzak
E aman of slalom hep hep hep zigzag
Em Fm
Sorun bende mi sendeymiş
Em Fm
Daha iyisine layıkmışım
Em Fm
Hangi kitaptan ezber bu
Em
Miş miş miş de muş muş muş
Em Fm
Yayayaya yanyan yan dan
Em Fm
Pembesi beyazı sür boyan
Em Fm
Kanadı da olsa tam melek
Em Fm Em
Hadi tak oldun işte yine güzel insan
Em
Nedir bu haller, hadi açıl yeter
Ne kaçak, ne göçek, ne tuzak
E aman of slalom hep hep mi zigzag
Söyle içinden bana geçeni
İyisini birde harbisini
Güzel adam olacağına böyle
Fm Em
Özel adam ol kal kalbimde
Em
Her ayrılığın da bir tadı tuzu var
Fm Em
Kaçırma bana yeni bir şey söyle
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Em und endet mit Em. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei A-Moll, weil der Dur-V-Akkord direkt auf Am zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von C-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | C | Tonika — das Zuhause | C · E · G | — |
| ii | Dm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A | — |
| iii | Em | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | E · G · B | 18× |
| III | E | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | E · G# · B | 1× |
| IV | F | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C | 2× |
| iv | Fm | Moll-iv — aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | F · Ab · C | 12× |
| V | G | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | 1× |
| vi | Am | Paralleles Moll — die melancholische Seite | A · C · E | — |
| vii° | Bdim | Leittonakkord — Spannung | B · D · F | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Am | Tonika — das Zuhause | A · C · E | — |
| ii° | Bdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F | — |
| III | C | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | — |
| iv | Dm | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A | — |
| v | Em | Moll-Dominante — sanfter Zug | E · G · B | 18× |
| V | E | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | E · G# · B | 1× |
| VI | F | Submediante — warme Farbe | F · A · C | 2× |
| vi | Fm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | F · Ab · C | 12× |
| VII | G | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | 1× |
Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 34-mal vor; 3 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Am bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug. Fm ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel F → G, einmal zu hören. Aus Sicht von Am ist er VI → VII (VI → VII: der aufsteigende Schritt Richtung Tonika); aus Sicht von C liest er sich als IV → V (IV → V: der Schritt, der vor der Rückkehr Spannung aufbaut). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der erste Akkord ist Em; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind Em, Fm, F, G; lies sie als iii–iv–IV–V in C oder als v–vi–VI–VII in Am. E ist die spannende Wendung: In C ist er ein chromatischer Akkord (III), in Am dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf F → G (IV → V in C, VI → VII in Am): VI → VII — der aufsteigende Schritt Richtung Tonika. Mit dem Schluss auf Em besiegelt der Song C als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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