Aus Dur-Sicht
Bb-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = A (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Eb (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart Bb Dur – G Moll Akkorde Bb, Ab, Eb, Cm, G Leichte Tonart D
Eb Bb Ab Bb Eb Bb Ab Bb
Eb Bb Ab Bb
Zamanı hep yalan belki boştur olanlar
Cm Bb Ab Bb
Yakınmak çok saçma çünkü yoktur kaçanlar
Eb Bb Ab Bb Cm
Uzaksın kendine içinde var bir değişme ulaşsam
Bb Ab Bb
Zaten sormazdım ki oda nerede
Eb Cm Bb G
Ben kendimle ölmek varken sen hep burada
Ab Bb Eb G
Hep aynı, hep aynı, hep aynı, hep aynı
Ab Bb Eb G Ab Bb
Senle birlikte hep aynı, hep aynı oooooo
Eb Bb Ab Bb Eb Bb Ab Bb
Eb Bb Ab Bb
Neden hep sormak var, cevabı nerde kimde var
Cm Bb Ab Bb
Doğrusu bence yok ki hepsi aynı rüyalar
Eb Bb Ab Bb
Bakarsan bir eğer kayarsın iki değer
Cm Bb Ab Bb
Doğrusu, burdan çıkmak dersen öl ki çık benden
Eb Cm Bb G
Ben kendimle ölmek varken sen hep burada
Ab Bb Eb G
Hep aynı, hep aynı, hep aynı, hep aynı
Ab Bb Eb G Ab Bb
Senle birlikte hep aynı, hep aynı oooooo
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Eb und endet mit Bb. Seine Akkorde gehören sowohl zu Bb-Dur als auch zu Gm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei Bb-Dur, weil er auf Bb zur Ruhe kommt und Bb 32-mal erklingt, Gm dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von G-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf Bb oder auf Gm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | Bb | Tonika — das Zuhause | Bb · D · F | 32× |
| ii | Cm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C · Eb · G | 6× |
| iii | Dm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | D · F · A | — |
| V/vi | D | Zwischendominante V/vi — führt zu GmZwischendominante | D · F# · A | — |
| IV | Eb | Subdominante — führt von zu Hause weg | Eb · G · Bb | 14× |
| V | F | Dominante — stärkster Zug nach Hause | F · A · C | — |
| vi | Gm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | G · Bb · D | — |
| V/ii | G | Zwischendominante V/ii — führt zu CmZwischendominante | G · B · D | 6× |
| bVII | Ab | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | Ab · C · Eb | 18× |
| vii° | Adim | Leittonakkord — Spannung | A · C · Eb | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Gm | Tonika — das Zuhause | G · Bb · D | — |
| V/iv | G | Zwischendominante V/iv — führt zu CmZwischendominante | G · B · D | 6× |
| bII | Ab | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | Ab · C · Eb | 18× |
| ii° | Adim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · Eb | — |
| III | Bb | Paralleles Dur — die helle Seite | Bb · D · F | 32× |
| iv | Cm | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · Eb · G | 6× |
| v | Dm | Moll-Dominante — sanfter Zug | D · F · A | — |
| V | D | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | D · F# · A | — |
| VI | Eb | Submediante — warme Farbe | Eb · G · Bb | 14× |
| VII | F | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | F · A · C | — |
Das Tonartpaar ist Bb-Dur und seine Paralleltonart G-Moll (2 b). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 76-mal vor; 3 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. G wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart. Ab ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel Ab → Bb, 18-mal zu hören. Aus Sicht von Bb liest er sich als bVII → I (bVII → I: eine Rock- / mixolydische Ankunft); aus Sicht von Gm ist er bII → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord Eb legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind Bb, Ab, Eb, Cm; lies sie als I–bVII–IV–ii in Bb oder als III–bII–VI–iv in Gm. G sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/ii — führt zu Cm. Hör genau auf Ab → Bb (bVII → I in Bb, bII → III in Gm): bVII → I — eine Rock- / mixolydische Ankunft. Er endet auf Bb und lässt der Bb-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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