Aus Dur-Sicht
C-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart C Dur – A Moll Akkorde Am, G, C, Dm, D, Em Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
Am D Em
Am G Dm C
Kimbilir ben kaç kere minnet ettim yağmura
G Am
Ağladığımı gizlediği için
Am G Dm C
Kimbilir ben kaç kere aşık oldum yollara
G Am
Gittiğim yerden dönmemek için
C G Am
Bu şehrin duvarları törpüler tırnakları
C G Am
Sırtlarına yük oldu, köprüler ırmakların
Am G Am G
Gidersem ben yalvarırım peşimden gelme
C Dm C G Am
Annem babam da ağlamasın geriye dönmeyince
Am G Am G
Gidersem ben yalvarırım peşimden gelme
C Dm C G Am
Hiçbir sebebe bağlamayın geriye dönmeyince
Am G Dm C
Kimbilir ben kaç kere gömüldüm kitaplara
G Am
Yalanları görebilmek için
Am G Dm C
Kimbilir ben kaç kere şaşırdım insanlara
G Am
Biraz daha tek yaşamak için
C G Am
Bu şehrin duvarları törpüler tırnakları
C G Am
Sırtlarına yük oldu, köprüler ırmakların
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Am und endet mit Am. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei A-Moll, weil er mit Am sowohl beginnt als auch endet und Am 19-mal erklingt, C nur 12-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von C-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | C | Tonika — das Zuhause | C · E · G | 12× |
| ii | Dm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A | 6× |
| V/V | D | Zwischendominante V/V — führt zu GZwischendominante | D · F# · A | 1× |
| iii | Em | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | E · G · B | 1× |
| V/vi | E | Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | — |
| IV | F | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C | — |
| V | G | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | 18× |
| vi | Am | Paralleles Moll — die melancholische Seite | A · C · E | 19× |
| vii° | Bdim | Leittonakkord — Spannung | B · D · F | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Am | Tonika — das Zuhause | A · C · E | 19× |
| ii° | Bdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F | — |
| III | C | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | 12× |
| iv | Dm | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A | 6× |
| IV | D | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | D · F# · A | 1× |
| v | Em | Moll-Dominante — sanfter Zug | E · G · B | 1× |
| V | E | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | E · G# · B | — |
| VI | F | Submediante — warme Farbe | F · A · C | — |
| VII | G | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | 18× |
Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 6 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 57-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. D wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel G → Am, 12-mal zu hören. Aus Sicht von Am ist er VII → i (äolischer Schluss: steigt einen Ganzton nach Hause); aus Sicht von C liest er sich als V → vi (Trugschluss: man erwartet C, landet aber auf Am). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der erste Akkord ist Am; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind Am, G, C, Dm; lies sie als vi–V–I–ii in C oder als i–VII–III–iv in Am. D sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/V — führt zu G. Hör genau auf G → Am (V → vi in C, VII → i in Am): äolischer Schluss — steigt einen Ganzton nach Hause. Mit dem Schluss auf Am besiegelt der Song Am als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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