Aus Dur-Sicht
D-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = C# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = G (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart D Dur – B Moll Akkorde E, Bm, G, D, A Leichte Tonart G (Kapo 7)
Bm E G E G E G E D A E D A E Bm E Yanağımı yüzüne yapıştırıp Bm E Onu kendime karıştırıp Bm E Derdimi tezgaha saçıştırıp Bm E Milleti bunlara alıştırıp D A Alayını, yalanını, kuponunu, kitabını G E Yasaları, tasaları, sattım Bm E Geride kalanlar olmasa Bm E Kimseler kafaya takmasa Bm E Benimde aklım kalmasa Bm E Peşimden atıp tutmasa D A Arkama, önüme, hiç bakmadan yönüme G E Acayip gidesim, vardı Bm E Benim bu öfkem dinmeden Bm E Sırtımdan bu yük inmeden Bm E Söylemiştim de dilim dönmeden Bm E Akıl şu eşekten inmeden D A Yorgan için pireleri, geceleri, gemileri G E Sigaramı, devreleri, yaktım Bm E Dinledim halini anladım Bm E Bağlamam oralara ağladı Bm E Kimse de hakkını vermedi Bm E O yine de hepsini eğledi D A Söyledim, dinlemedin, sarıldım, anlamadın G E Üzüldüm ağlamadım, sustum
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Bm und endet mit E. Seine Akkorde gehören sowohl zu D-Dur als auch zu Bm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei B-Moll, weil er mit Bm beginnt und Bm 17-mal erklingt, D nur 6-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von D-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf D oder auf Bm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | D | Tonika — das Zuhause | D · F# · A | 6× |
| ii | Em | Supertonika — bereitet die Dominante vor | E · G · B | — |
| V/V | E | Zwischendominante V/V — führt zu AZwischendominante | E · G# · B | 26× |
| iii | F#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | F# · A · C# | — |
| V/vi | F# | Zwischendominante V/vi — führt zu BmZwischendominante | F# · A# · C# | — |
| IV | G | Subdominante — führt von zu Hause weg | G · B · D | 7× |
| V | A | Dominante — stärkster Zug nach Hause | A · C# · E | 6× |
| vi | Bm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | B · D · F# | 17× |
| vii° | C#dim | Leittonakkord — Spannung | C# · E · G | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Bm | Tonika — das Zuhause | B · D · F# | 17× |
| ii° | C#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C# · E · G | — |
| III | D | Paralleles Dur — die helle Seite | D · F# · A | 6× |
| iv | Em | Subdominante — führt von zu Hause weg | E · G · B | — |
| IV | E | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | E · G# · B | 26× |
| v | F#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | F# · A · C# | — |
| V | F# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | F# · A# · C# | — |
| VI | G | Submediante — warme Farbe | G · B · D | 7× |
| VII | A | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | A · C# · E | 6× |
Das Tonartpaar ist D-Dur und seine Paralleltonart B-Moll (2 Kreuze). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 62-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. E wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Eine Kadenz wie aus dem Lehrbuch gibt es hier nicht; die Akkorde kreisen in einer Schleife umeinander, sodass sich der Song eher wie ein Groove als wie eine Folge von Ankünften anfühlt.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit Bm als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind E, Bm, G, D; lies sie als V/V–vi–IV–I in D oder als IV–i–VI–III in Bm. E sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/V — führt zu A. Er endet auf E und lässt der D-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
Fehler in diesem Inhalt? Melden.
Nur zu musikpädagogischen Zwecken veröffentlicht. Alle Urheberrechte liegen bei den jeweiligen Rechteinhabern. Wenn du glaubst, dass dieser Inhalt Urheberrechte verletzt, kontaktiere uns bitte.
Wir verwenden Cookies, um dir das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten. Mehr dazu findest du in unserer Datenschutzerklärung .