Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde C, D, G, G/B, G/D, Gmaj7, D2 Leichte Tonart A
C G
Are we gonna make it
D
Is this gonna hurt
C G
Oh, we can try to sedate it
D
But that never works
Yeah
C G/B
I start to imagine a world
D
Where we don't collide
C G/B
It's makin' me sick, but we'll heal
D
And the Sun will rise
C
If you tell me you're leaving
G
I'll make it easy
D
It'll be okay
C
If we can't stop the bleeding
G
We don't have to fix it
D
We don't have to stay
C
I will love you either way
G D
Ooh, ooh, it'll be oh, be okay
Ooh, ooh
C G/D
Oh, the future we dreamed
D
Of is fading to black
Oh, oh, oh, oh, oh
C G
Oh, thеre's nothin' more painful
D
Nothin' more painful
C G/B
I start to imagine a world
D
Where we don't collide
C G/B
It's makin' me sick, but we'll heal
D
And the Sun will rise
C
If you tell me you're leaving
G
I'll make it easy
D
It'll be okay
C
If we can't stop the bleeding
G
We don't have to fix it
D
We don't have to stay
C
I will love you either way
G D
Ooh, ooh, it'll be oh, be okay
Ooh, ooh
C
I will love you either way
G
It might be so sweet
D
It might be so bitter
C
I will love you either way
G/B
It might be so sweet
D
It might be so bitter
C Gmaj7
Oh, if the future we've dreamed of is
D2
Fading to black
C G D
I will love you either way
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit C und endet mit D. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Dur, weil G 18-mal erklingt, Em dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 11× |
| I | G/B | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 5× |
| I | G/D | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 1× |
| Imaj7 | Gmaj7 | Tonika — das Zuhause | G · B · D · F# | 1× |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | — |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | — |
| III | B | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D# · F# | — |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 18× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 17× |
| Vsus2 | D2 | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · E · A | 1× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | — |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | — |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 11× |
| III | G/B | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 5× |
| III | G/D | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 1× |
| IIImaj7 | Gmaj7 | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D · F# | 1× |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | — |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | — |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | — |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 18× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 17× |
| VIIsus2 | D2 | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · E · A | 1× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 7 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 54-mal vor; 7 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Alles bleibt in einer einzigen Tonleiter – deshalb lässt sich der Song so leicht nach Gehör verfolgen.
Achte besonders auf den Wechsel C → G, 11-mal zu hören. Aus Sicht von G liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Em ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der erste Akkord ist C; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Das Rückgrat bilden C, D, G, G/B – aus Sicht von G IV–V–I–I, aus Sicht von Em VI–VII–III–III. Kein Akkord verlässt die gemeinsame Tonleiter – ein einziges Pentatonik-Pattern funktioniert über den ganzen Song. Hör genau auf C → G (IV → I in G, VI → III in Em): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Er endet auf D und lässt der G-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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