Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde G, C, Em, D, F Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
G
G
One year, ten thousand bad moments
G
But it was dressed up in heated emotion
F
And I tried to look for the best in the worst
G
But, like, fuck me, that caused a commotion
G
You're lucky I'm a private person
G
I've quietly carried your burden
F
And everyone thinks you're an angel
G
But, shit, I would probably use different wordin'
G C
Oh, you're so vicious
Em D
Love me, then pretend you didn't
G C
Crush my heart and wreck my image
Em G
Why you gotta be so vicious
G
You like a certain type of woman
G
Who's smart but neglects intuition
F
When you're insecure, could be me, could be her
G
You just run to whoever is winnin'
F
Said that it was me and you for life
C
Now you're kinda actin' like I died
G C
Oh, you're so vicious
Em D
Love me, then pretend you didn't
G C
Crush my heart and wreck my image
Em D
Why you gotta be so, so, so
G C
Oh, you're so vicious
Em D
Love me, then pretend you didn't
G C
Half of me just can't resist it
Em D
Why you gotta be so vicious
Em D G
Oh, no
C
Why you gotta be so
Em D G
Oh, oh
C
Why you gotta be so vicious
Em D
You don't feel remorse, you don't feel the effects
G C
'Cause you don't think you hurt me if you wish me the best
Em D
I shoulda known all along, I was only the next one
G C
To take your love songs as a promise
G C
Oh, you're so vicious
Em D
I loved you but I wish I didn't
G C
If you're out there somewhere, listenin'
Em D
Why you gotta be so vicious
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit G und endet mit D. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Dur, weil er mit G beginnt und G 23-mal erklingt, Em nur 12-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 23× |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | — |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | — |
| V/vi | B | Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# | — |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 13× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 11× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | 12× |
| bVII | F | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | F · A · C | 4× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | 12× |
| bII | F | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | F · A · C | 4× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 23× |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | — |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | — |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | — |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 13× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 11× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 63-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. F ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel C → Em, 11-mal zu hören. Aus Sicht von G liest er sich als IV → vi; aus Sicht von Em ist er VI → i (VI → i: fällt einen Halbton nach Hause). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Mit G als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind G, C, Em, D; lies sie als I–IV–vi–V in G oder als III–VI–i–VII in Em. F verdunkelt das Bild für einen Moment: bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll). Hör genau auf C → Em (IV → vi in G, VI → i in Em): VI → i — fällt einen Halbton nach Hause. Er endet auf D und lässt der G-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
Fehler in diesem Inhalt? Melden.
Nur zu musikpädagogischen Zwecken veröffentlicht. Alle Urheberrechte liegen bei den jeweiligen Rechteinhabern. Wenn du glaubst, dass dieser Inhalt Urheberrechte verletzt, kontaktiere uns bitte.
Wir verwenden Cookies, um dir das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten. Mehr dazu findest du in unserer Datenschutzerklärung .