Aus Dur-Sicht
E-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = D# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = A (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart E Dur – C# Moll Akkorde G#m, E, C#m, A, G Leichte Tonart C (Kapo 4)
G#m E G C#m G#m C#m G#m A G#m A G#m
G#m E G#m E
Bêkes im ez nav van daran
G#m E
Di fikirim hemû rojan
G#m E
Di nivîsim pê sibera daran
G#m E
Di nivîsim pê
C#m G#m C#m
Kengî dilêm, dilêm xweş bit
G#m
Kengî rû ronah be
C#m G#m A G#m
Kengî dilêm ewindare hevîdarim ez
A G#m
Hevîdarim ez
G#m E G C#m G#m C#m G#m A G#m A G#m
G#m E G#m E
Bê dil nadim emrê xwe
G#m
Wekî baran kulîlk nebe
C#m G#m
Tirsim jîyanek derew bêt min
E G#m
Nav minda kulîlk nebe
E G#m
Nav minda
C#m G#m C#m
Kengî dilêm, dilêm xweş bit
G#m
Kengî rû ronah be
C#m G#m A G#m
Kengî dilêm ewindare hevîdarim ez
A G#m
Hevîdarim ez
Türkçesi
Kimsesizim bu ağaçların içinde
Düşünürüm her gün
Yazarım ağaçların gölgesiyle
Ne zaman gönlüm, gönlüm hoş olacak
Ne zaman gözüm aydınlanacak
Ne zaman gönlüm aşıktır, umutluyum ben
Gönülsüz vermem ömrümü
Yağmur gibi çiçek olmazsa
Korkarım yalan bir hayat gelir bana
İçimde çiçek olmazsa
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit G#m und endet mit G#m. Seine Akkorde gehören sowohl zu E-Dur als auch zu C#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Ehrlich gesagt können wir uns hier für keine Seite entscheiden – der Song bewegt sich frei zwischen E-Dur und C#-Moll. Lies die Akkorde aus beiden Blickwinkeln und entscheide selbst, was sich für dich mehr nach Zuhause anfühlt.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf E oder auf C#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | E | Tonika — das Zuhause | E · G# · B | 11× |
| ii | F#m | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C# | — |
| bIII | G | Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | G · B · D | 2× |
| iii | G#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | G# · B · D# | 31× |
| V/vi | G# | Zwischendominante V/vi — führt zu C#mZwischendominante | G# · B# · D# | — |
| IV | A | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C# · E | 8× |
| V | B | Dominante — stärkster Zug nach Hause | B · D# · F# | — |
| vi | C#m | Paralleles Moll — die melancholische Seite | C# · E · G# | 11× |
| vii° | D#dim | Leittonakkord — Spannung | D# · F# · A | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | C#m | Tonika — das Zuhause | C# · E · G# | 11× |
| ii° | D#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D# · F# · A | — |
| III | E | Paralleles Dur — die helle Seite | E · G# · B | 11× |
| iv | F#m | Subdominante — führt von zu Hause weg | F# · A · C# | — |
| #IV | G | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | G · B · D | 2× |
| v | G#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | G# · B · D# | 31× |
| V | G# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | G# · B# · D# | — |
| VI | A | Submediante — warme Farbe | A · C# · E | 8× |
| VII | B | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | B · D# · F# | — |
Das Tonartpaar ist E-Dur und seine Paralleltonart C#-Moll (4 Kreuze). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 63-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. G ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel G#m → C#m, 8-mal zu hören. Aus Sicht von E liest er sich als iii → vi; aus Sicht von C#m ist er v → i (Kadenz in natürlich Moll: sanfte, modale Ankunft). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord G#m legt ein solides Fundament für alles, was folgt. G#m, E, C#m, A tragen den Song: iii–I–vi–IV bezogen auf E, v–III–i–VI bezogen auf C#m. G verdunkelt das Bild für einen Moment: Aus dem gleichnamigen Moll entlehnt. Hör genau auf G#m → C#m (iii → vi in E, v → i in C#m): Kadenz in natürlich Moll — sanfte, modale Ankunft. Der Schlussakkord ist G#m; das Ohr kommt in E zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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