Aus Dur-Sicht
C-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart C Dur – A Moll Akkorde Am, Dm, G, E Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
Am Dm
Sanki geçmemiş zaman özlemle dolmuşuz
G Am
Filizlenlere özlemle solmuşuz
Am Dm
Gerçeğimizden sıkılmış kopmuşuz
G Am
Bir gün gelir belki beklenen gemi
Dm G
Gördüklerimize inanmaz olmuşuz
E Am
Nerede bu umut kimde unutmuşuz
Dm G
Günler geçerken biz, nasıl da durmuşuz
E Am
Bilmem bu gemi seni getirir mi
Dm G
Aynı yanlışa takılıp kalmışız
E Am
Aynı yerden çok kez kırılmışız
Dm
Aldığımız darbeden nasırlaşmışız
E Am
Doğru yol belki sadece bir parti
Am Dm
Sanki yanlış yerlere bağlaçlar koymuşuz
G Am
Yanlış zarfları kuşla uçurmuşuz
Dm
Vurduğumuz kuşları şaire sormuşuz
G Am
Şair bilir mi ki bendeki seni
Dm G
Şimdi gelsem sana zaman ötesinden
E Am
Sesinden öpsem ya da nefesinden
Dm G
Düğümlerimizden çözülsek ya birden
E Am
Eminim bu hasret bitmez ki sevgili
Dm G
Zamanla işim yok her şey izafi
E Am
Kolektif bilinçte aşıklar bir hayli
Dm
Bizde geçmişte olmamıştık belki
E Am
Kalpteki yerin değişmez o baki
Dm G
Şimdi gelsem sana zaman ötesinden
E Am
Sesinden öpsem ya da nefesinden
Dm G
Düğümlerimizden çözülsek ya birden
E Am
Eminim bu hasret bitmez ki sevgili
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Am und endet mit Am. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei A-Moll, weil er mit Am sowohl beginnt als auch endet, Am 17-mal erklingt, C dagegen nie und der Dur-V-Akkord direkt auf Am zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von C-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | C | Tonika — das Zuhause | C · E · G | — |
| ii | Dm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A | 14× |
| iii | Em | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | E · G · B | — |
| V/vi | E | Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | 10× |
| IV | F | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C | — |
| V | G | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | 12× |
| vi | Am | Paralleles Moll — die melancholische Seite | A · C · E | 17× |
| vii° | Bdim | Leittonakkord — Spannung | B · D · F | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Am | Tonika — das Zuhause | A · C · E | 17× |
| ii° | Bdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F | — |
| III | C | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | — |
| iv | Dm | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A | 14× |
| v | Em | Moll-Dominante — sanfter Zug | E · G · B | — |
| V | E | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | E · G# · B | 10× |
| VI | F | Submediante — warme Farbe | F · A · C | — |
| VII | G | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | 12× |
Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 4 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 53-mal vor; 3 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Am bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von C ist dasselbe E ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Am.
Achte besonders auf den Wechsel Dm → G, 12-mal zu hören. Aus Sicht von Am ist er iv → VII; aus Sicht von C liest er sich als ii → V (ii → V: die klassische Vorbereitung der Dominante). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der Eröffnungsakkord Am legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Das Rückgrat bilden Am, Dm, G, E – aus Sicht von C vi–ii–V–V/vi, aus Sicht von Am i–iv–VII–V. E ist die spannende Wendung: In C ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Am dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf Dm → G (ii → V in C, iv → VII in Am): ii → V — die klassische Vorbereitung der Dominante. Er endet auf Am und lässt der Am-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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