Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde D, Em, G, Cm7, B7, Cmaj7, Am7 Leichte Tonart C (Kapo 7)
G D Em D Cm7 G
Em D Cmaj7 B7
Masumca dokun bana, içindeki şeytanı görme
Em D Am7 B7
Ben yalanlar söylerken sen, sorular sorma
Em D Cmaj7 B7
Sarıl bana utanmadan, aynı güne uyanalım
Em D Am7 B7
Uçsuz bucaksız çölüm, ben gel serabım ol
G D Em D
Ben günahlar işlerken, sen cennette bekle
Cm7 G
Ah be hayat, bütün bunlar niye
D Em D
Ben gülüp eğlenirken, sen kaldın resimlerde
Cm7 G
Ah be hayat, bütün bunlar niye
G D Em D Cm7 G
Em D Cmaj7 B7
Sabahın köründeyim, konuştum kendi kendime
Em D Am7 B7
Bir cevap bulamadım niye, nerelerdesin
Em D Cmaj7 B7
Mevsimsiz bir takvimdir, aklımda düşünceler
Em D Am7 B7
Gittiğin günden beri, bir türlü çözemediğim
G D Em D
Ben günahlar işlerken, sen cennette bekle
Cm7 G
Ah be hayat, bütün bunlar niye
D Em D
Ben gülüp eğlenirken, sen kaldın resimlerde
Cm7 G
Ah be hayat, bütün bunlar niye
Cm7 G
Ah be hayat, bütün bunlar niye
Cm7 G
Ah be hayat, niye
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit G und endet mit G. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Ehrlich gesagt können wir uns hier für keine Seite entscheiden – der Song bewegt sich frei zwischen G-Dur und E-Moll, weil er mit G sowohl beginnt als auch endet, Em 14-mal erklingt, G nur 12-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Em zielt. Lies die Akkorde aus beiden Blickwinkeln und entscheide selbst, was sich für dich mehr nach Zuhause anfühlt.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 12× |
| ii7 | Am7 | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E · G | 4× |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | — |
| V7/vi | B7 | Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# · A | 8× |
| IVmaj7 | Cmaj7 | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G · B | 4× |
| iv7 | Cm7 | Moll-iv — aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | C · Eb · G · Bb | 8× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 20× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | 14× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | 14× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 12× |
| iv7 | Am7 | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E · G | 4× |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | — |
| V7 | B7 | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# · A | 8× |
| VImaj7 | Cmaj7 | Submediante — warme Farbe | C · E · G · B | 4× |
| vi7 | Cm7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · Eb · G · Bb | 8× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 20× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 7 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 70-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Em bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von G ist dasselbe B7 ein V7/vi, also eine Zwischendominante Richtung Em. Cm7 ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel Cm7 → G, 8-mal zu hören. Aus Sicht von G liest er sich als iv7 → I (Moll-Plagalschluss: eine bittersüße Ankunft mit entlehnter iv); aus Sicht von Em ist er vi7 → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit G als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. D, Em, G, Cm7 tragen den Song: V–vi–I–iv7 bezogen auf G, VII–i–III–vi7 bezogen auf Em. B7 ist die spannende Wendung: In G ist er ein chromatischer Akkord (V7/vi), in Em dagegen die Dominante (V7), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf Cm7 → G (iv7 → I in G, vi7 → III in Em): Moll-Plagalschluss — eine bittersüße Ankunft mit entlehnter iv. Der Schlussakkord ist G; das Ohr kommt in G zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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