Aus Dur-Sicht
F-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = E (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Bb (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart F Dur – D Moll Akkorde Dm, Bb, C, Am, E, A Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
Bb Bb Dm C Bb Bb Dm C A Dm
Bb Dm C
Benden istediklerinde kapım açıktı
Bb Dm C
Yanlışlarımı yüzüme vuran arkadaşlarım
Bb Dm C
Bir daha yapmam dediğim şeyleri sürekli tekrarladım
Bb Dm C
İstemediğim biri olmayı kendime aşıladım
Bb Dm C
Yalan yanlışların içinde hep kendimi sakladım
Bb Dm C
Bir baktım yanlışın ta kendisi oldum bunu atladım
Bb Dm C
Bu perşembede kahvaltı yapmadım
Bb Dm C A Dm
Yıllandım telaşlandım mecalimde kalmamış
Dm Am
O perşembe yüzümde yastık izleri
E
Çekemedim o perdeyi
Am
Vursun yüzüme uyandırsın beni ah
Dm
Ah o perşembe
Am
Yüzümde yastık izleri
E
Apartmandaki kedinin
Am
Anlam veremediğim o sözleri ah
Dm Am
O perşembe yüzümde yastık izleri
E
Çekemedim o perdeyi
Am
Vursun yüzüme uyandırsın beni ah
Dm
Ah o perşembe
Am
Yüzümde yastık izleri
E
Apartmandaki kedinin
Am
Anlam veremediğim o sözleri ah
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Bb und endet mit Am. Seine Akkorde gehören sowohl zu F-Dur als auch zu Dm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei D-Moll, weil Dm 16-mal erklingt, F dagegen nie und der Dur-V-Akkord direkt auf Dm zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von F-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf F oder auf Dm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | F | Tonika — das Zuhause | F · A · C | — |
| ii | Gm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | G · Bb · D | — |
| iii | Am | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | A · C · E | 8× |
| V/vi | A | Zwischendominante V/vi — führt zu DmZwischendominante | A · C# · E | 2× |
| IV | Bb | Subdominante — führt von zu Hause weg | Bb · D · F | 12× |
| V | C | Dominante — stärkster Zug nach Hause | C · E · G | 10× |
| vi | Dm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | D · F · A | 16× |
| vii° | Edim | Leittonakkord — Spannung | E · G · Bb | — |
| V/iii | E | Zwischendominante V/iii — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | 4× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Dm | Tonika — das Zuhause | D · F · A | 16× |
| ii° | Edim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | E · G · Bb | — |
| V/v | E | Zwischendominante V/v — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | 4× |
| III | F | Paralleles Dur — die helle Seite | F · A · C | — |
| iv | Gm | Subdominante — führt von zu Hause weg | G · Bb · D | — |
| v | Am | Moll-Dominante — sanfter Zug | A · C · E | 8× |
| V | A | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | A · C# · E | 2× |
| VI | Bb | Submediante — warme Farbe | Bb · D · F | 12× |
| VII | C | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | C · E · G | 10× |
Das Tonartpaar ist F-Dur und seine Paralleltonart D-Moll (1 b). 6 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 52-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Dm bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von F ist dasselbe A ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Dm. E wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel Bb → Dm, 10-mal zu hören. Aus Sicht von Dm ist er VI → i (VI → i: fällt einen Halbton nach Hause); aus Sicht von F liest er sich als IV → vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der erste Akkord ist Bb; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Dm, Bb, C, Am tragen den Song: vi–IV–V–iii bezogen auf F, i–VI–VII–v bezogen auf Dm. E ist die spannende Wendung: In F ist er ein chromatischer Akkord (V/iii), in Dm dagegen die Dominante (V/v), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf Bb → Dm (IV → vi in F, VI → i in Dm): VI → i — fällt einen Halbton nach Hause. Er endet auf Am und lässt der F-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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