Aus Dur-Sicht
E-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = D# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = A (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart E Dur – C# Moll Akkorde B, A, E, Am, C#m, F#m, C Leichte Tonart G
E E Am C
E
Ne güzel sürpriz bu böyle, hoşgeldin
A
Boşver çabalama, konuşmak zorunda değilsin
Am
Hem hareketlerinden
F#m B E
Küçücük mimiklerinden kalbini okurum ben
E
Bütün gün yataktaydım, yüzümde yastık izi
A
Seninse geçmisinde binlerce agır yenilgi
Am F#m
Çok şaka yaptiysam, aslında korktuğumdan
B E
Beni zaten tanırsın sen
C#m B A
Derler ki, bir yerden sonra
B
Acımaz daha fazla
C#m B A
Zaten aşk kötü bir şaka
B
Anlamaya çalışma
C#m B A
Her güzel şey bitermiş
Am
Aşk nedensiz sevmekmiş
E
Kulağımda gürültüler, uyurken televizyon açık kalmış
A
Bir ülkenin bodrum katında, kirli bir savaş varmış
Am F#m
Midem bulanıyor, galiba dünya tuttu
B E
Beni hep unuttu
C#m B A
Derler ki, bir yerden sonra
B
Acımaz daha fazla
C#m B A
Zaten aşk kötü bir şaka
B
Anlamaya çalışma
C#m B A
Her güzel şey bitermiş
Am
Aşk nedensiz sevmekmiş
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit E und endet mit Am. Seine Akkorde gehören sowohl zu E-Dur als auch zu C#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei E-Dur, weil er mit E beginnt und E 8-mal erklingt, C#m nur 6-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von C#-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf E oder auf C#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | E | Tonika — das Zuhause | E · G# · B | 8× |
| ii | F#m | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C# | 3× |
| iii | G#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | G# · B · D# | — |
| V/vi | G# | Zwischendominante V/vi — führt zu C#mZwischendominante | G# · B# · D# | — |
| IV | A | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C# · E | 9× |
| iv | Am | Moll-iv — aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | A · C · E | 6× |
| V | B | Dominante — stärkster Zug nach Hause | B · D# · F# | 13× |
| bVI | C | Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | C · E · G | 1× |
| vi | C#m | Paralleles Moll — die melancholische Seite | C# · E · G# | 6× |
| vii° | D#dim | Leittonakkord — Spannung | D# · F# · A | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | C#m | Tonika — das Zuhause | C# · E · G# | 6× |
| ii° | D#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D# · F# · A | — |
| III | E | Paralleles Dur — die helle Seite | E · G# · B | 8× |
| iv | F#m | Subdominante — führt von zu Hause weg | F# · A · C# | 3× |
| v | G#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | G# · B · D# | — |
| V | G# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | G# · B# · D# | — |
| VI | A | Submediante — warme Farbe | A · C# · E | 9× |
| vi | Am | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A · C · E | 6× |
| VII | B | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | B · D# · F# | 13× |
| #VII | C | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · E · G | 1× |
Das Tonartpaar ist E-Dur und seine Paralleltonart C#-Moll (4 Kreuze). 7 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 46-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Am, C sind aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legen einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel B → C#m, 4-mal zu hören. Aus Sicht von E liest er sich als V → vi (Trugschluss: man erwartet E, landet aber auf C#m); aus Sicht von C#m ist er VII → i (äolischer Schluss: steigt einen Ganzton nach Hause). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit E als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Das Rückgrat bilden B, A, E, Am – aus Sicht von E V–IV–I–iv, aus Sicht von C#m VII–VI–III–vi. Am verdunkelt das Bild für einen Moment: Moll-iv — aus dem gleichnamigen Moll entlehnt. Hör genau auf B → C#m (V → vi in E, VII → i in C#m): Trugschluss — man erwartet E, landet aber auf C#m. Der Schlussakkord ist Am; das Ohr kommt in E zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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