Aus Dur-Sicht
E-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = D# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = A (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart E Dur – C# Moll Akkorde G#m, B, F#m, C#m Leichte Tonart C (Kapo 4)
Solo G#m C#m B F#m B F#m G#m G#m Çineñge, ah anam, zemzem koyup birey disem sen yoq Nitey ecriñ üçün paqlan soyup birey disem sen yoq Tutup çıkmakni oylaymen uçañni tün boyi emdi Bişiñga kuş tekki yastuk koyup birey disem sen yoq Saña kanmay turup bagrım, hayatlar kavmidin kettiñ Kuyup piyaleñge şerbet sunup birey disem sen yoq Miniñ ademlikim bolgan siniñ tenbihliriñ bilen Mini ursañ mu meylidi turup birey disem sen yoq Siniñ ecriñde men ey er boldum, iğiz şahlerge kol suñan Birak şahtin anar alma üzüp birey disem sen yoq Siniñ barıñda kadriñni ecep bilmeptimen emdi Saña köygen bu bagrimni yirip birey disem sen yoq Çineñge, ah anam, zemzem koyup birey disem sen yoq Zemzem kuyup birey disem sen yoq Çinili bardağa, ah anam, zemzem koyayım desem sen yok Sevabına layık olabilmek için kuzu keseyim desem sen yok Ovalamak istiyorum omuzlarını gün boyu Başına kuş tüyü yastık koyayım desem sen yok Sana doymadan bağrım hayattan göçtün gittin Koyup piyalene şerbet sunayım desen sen yok Adam oldum senin tenbihlerin ile Bana vursan da olurdu, durayım desem sen yok Senin sayende ben adam oldum, yüksek dallara el uzatan Lakin daldan nar elma koparayım desem sen yok Senin varlığında kadrini kıymetini bilemedim Sana yanan bu bağrımı yarayım desem sen yok Çinili bardağa, ah anam, zemzem koyayım desem sen yok Zemzem koyayım desem sen yok
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit G#m und endet mit G#m. Seine Akkorde gehören sowohl zu E-Dur als auch zu C#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C#-Moll, weil C#m 1-mal erklingt, E dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf E oder auf C#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | E | Tonika — das Zuhause | E · G# · B | — |
| ii | F#m | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C# | 2× |
| iii | G#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | G# · B · D# | 3× |
| V/vi | G# | Zwischendominante V/vi — führt zu C#mZwischendominante | G# · B# · D# | — |
| IV | A | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C# · E | — |
| V | B | Dominante — stärkster Zug nach Hause | B · D# · F# | 2× |
| vi | C#m | Paralleles Moll — die melancholische Seite | C# · E · G# | 1× |
| vii° | D#dim | Leittonakkord — Spannung | D# · F# · A | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | C#m | Tonika — das Zuhause | C# · E · G# | 1× |
| ii° | D#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D# · F# · A | — |
| III | E | Paralleles Dur — die helle Seite | E · G# · B | — |
| iv | F#m | Subdominante — führt von zu Hause weg | F# · A · C# | 2× |
| v | G#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | G# · B · D# | 3× |
| V | G# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | G# · B# · D# | — |
| VI | A | Submediante — warme Farbe | A · C# · E | — |
| VII | B | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | B · D# · F# | 2× |
Das Tonartpaar ist E-Dur und seine Paralleltonart C#-Moll (4 Kreuze). 4 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 8-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Alles bleibt in einer einzigen Tonleiter – deshalb lässt sich der Song so leicht nach Gehör verfolgen.
Achte besonders auf den Wechsel G#m → C#m, einmal zu hören. Aus Sicht von C#m ist er v → i (Kadenz in natürlich Moll: sanfte, modale Ankunft); aus Sicht von E liest er sich als iii → vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit G#m als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Das Rückgrat bilden G#m, B, F#m, C#m – aus Sicht von E iii–V–ii–vi, aus Sicht von C#m v–VII–iv–i. Kein Akkord verlässt die gemeinsame Tonleiter – ein einziges Pentatonik-Pattern funktioniert über den ganzen Song. Hör genau auf G#m → C#m (iii → vi in E, v → i in C#m): Kadenz in natürlich Moll — sanfte, modale Ankunft. Mit dem Schluss auf G#m besiegelt der Song E als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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