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Israel Kamakawiwo'ole – Somewhere Over The Rainbow Akkorde

Tonart C Dur – A Moll Akkorde F, C, Am, G, Em, E7, Fadd9 Leichte Tonart G (Kapo 5)

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Kapo 0
C  Em  Am  F
C  G   Am  F  Fadd9

 C   Em   F   C
Oooo, oooo, oooo
 F   E7   Am   F
Oooo, oooo, oooo

C         Em
Somewhere over the rainbow
F        C
  Way up high
F       C
And the dreams that you dream of
G              Am      F
Once in a lullaby     aayy
     C        Em
Oh, somewhere over the rainbow
F            C
  Blue birds fly
F       C
And the dreams that you dream of
G                     Am         F
Dreams really do come trueueueu    ooh ooh ooh

    C
Someday I'll wish upon a star
G                                  Am    F
Wake up where the clouds are far behind, meee
      C
Where trouble melts like lemon drops
G
High above the chimney tops
       Am            F
That's where, you'll find me

    C         Em
Oh, somewhere over the rainbow
F            C
  Blue birds fly
F       C
And the dream that you dare to
   G                 Am     F
Oh why, oh why can't I I I,   ah ah ay

    C
Someday I'll wish upon a star
G                                  Am    F
Wake up where the clouds are far behind, meee
      C
Where trouble melts like lemon drops
G
High above the chimney tops
       Am            F
That's where, you'll find me

    C         Em
Oh, somewhere over the rainbow
F            C
  Blue birds fly
F       C
And the dream that you dare to
   G                 Am     F
Oh why, oh why can't I I I,   ah ah ay

 C   Em   F   C
Oooo, oooo, oooo
 F   E7   Am   F
Oooo, oooo, oooo

Ende des Songs Noch einmal?

Israel Kamakawiwo'ole – Somewhere Over The Rainbow Tabs

NotizenX

Harmonieanalyse

Israel Kamakawiwo'ole – Somewhere Over The Rainbow: Tonart- und Akkordanalyse

Der Song beginnt mit C und endet mit F. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.

Aus Dur-Sicht

C-Dur

Helligkeitsrang 2/7 (hell)

Charakteristische Töne

  • 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
  • 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)

Aus Moll-Sicht

A-Moll

Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)

Charakteristische Töne

  • b6 = F (die Melancholie von Moll)
  • b7 = G (Farbe des natürlichen Moll)
  • #7 = G# (Leitton des harmonischen Moll aus dem V-Akkord)

Zu welcher Seite neigt das Ohr?

Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C-Dur, weil er mit C beginnt, C 22-mal erklingt, Am nur 12-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Am zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von A-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.

Akkordstufen: Dur und paralleles Moll

Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.

Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.

Aus Sicht von C-Dur
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
I C Tonika — das Zuhause C · E · G 22×
ii Dm Supertonika — bereitet die Dominante vor D · F · A —
iii Em Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie E · G · B 7×
V7/vi E7 Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante E · G# · B · D 2×
IV F Subdominante — führt von zu Hause weg F · A · C 24×
IV Fadd9 Subdominante — führt von zu Hause weg F · A · C · G 1×
V G Dominante — stärkster Zug nach Hause G · B · D 9×
vi Am Paralleles Moll — die melancholische Seite A · C · E 12×
vii° Bdim Leittonakkord — Spannung B · D · F —
Aus Sicht von A-Moll
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
i Am Tonika — das Zuhause A · C · E 12×
ii° Bdim Supertonika — bereitet die Dominante vor B · D · F —
III C Paralleles Dur — die helle Seite C · E · G 22×
iv Dm Subdominante — führt von zu Hause weg D · F · A —
v Em Moll-Dominante — sanfter Zug E · G · B 7×
V7 E7 Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll E · G# · B · D 2×
VI F Submediante — warme Farbe F · A · C 24×
VI Fadd9 Submediante — warme Farbe F · A · C · G 1×
VII G Subtonika — Stufe zurück zur Tonika G · B · D 9×

Analyse

Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 7 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 77-mal vor; 6 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Am bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von C ist dasselbe E7 ein V7/vi, also eine Zwischendominante Richtung Am.

Akkordfolgen

  1. F C CIV → IPlagalschluss AmVI → III ×20
  2. G Am CV → viTrugschluss AmVII → iäolischer Schluss ×9
  3. E7 Am CV7/vi → viAuflösung einer Zwischendominante AmV7 → iKadenz in harmonisch Moll ×2
  4. Fadd9 C CIV → IPlagalschluss AmVI → III ×1
  5. Em Am Ciii → vi Amv → iKadenz in natürlich Moll ×1

Achte besonders auf den Wechsel F → C, 20-mal zu hören. Aus Sicht von C liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Am ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.

Tipps zum Improvisieren

  • C-Dur-Pentatonik und A-Moll-Pentatonik bestehen aus denselben fünf Tönen (C – D – E – G – A): Beginne auf C für eine hellere Phrase, auf A für eine bluesigere.
  • Über F landest du auf F, A, C – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über C landest du auf C, E, G – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über Am landest du auf A, C, E – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Wenn E7 kommt, spiel statt des G der Tonleiter ein G#: In diesem einen Ton steckt der harmonisch-Moll-Klang des Akkords.

Der Song im Quintenzirkel

  • Im Song gespielt – leitereigener Akkord
  • Gespielt – harmonische V von Moll oder Zwischendominante
  • Gespielt – entlehnter oder tonartfremder Akkord
  • Tonartbereich: IV–I–V und ii–vi–iii

Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.

    Kapodaster und leichtere Tonarten

    Mit C-Dur-Griffen

    • Ohne Kapo – offene C-Griffe
    • Kapo 3 + A-Griffe
    • Kapo 5 + G-Griffe

    Mit A-Moll-Griffen

    • Ohne Kapo – offene Am-Griffe
    • Kapo 5 + Em-Griffe
    • Kapo 7 + Dm-Griffe

    Die leichtesten Tonarten auf der Gitarre

    • 5 Halbtöne tiefer · mit Kapo 5 bleibt die Originaltonhöhe

    Die harmonische Geschichte des Songs

    Mit C als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind F, C, Am, G; lies sie als IV–I–vi–V in C oder als VI–III–i–VII in Am. E7 ist die spannende Wendung: In C ist er ein chromatischer Akkord (V7/vi), in Am dagegen die Dominante (V7), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf F → C (IV → I in C, VI → III in Am): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Er endet auf F und lässt der C-Seite das letzte Wort.

    Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.

    Israel Kamakawiwo'ole – Somewhere Over The Rainbow: Akkorde für Gitarre, Ukulele und Klavier

    Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.

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