Aus Dur-Sicht
E-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = D# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = A (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart E Dur – C# Moll Akkorde A, E, B, C#m, G#, F#, Am Leichte Tonart G
E Bugün günlerden perşembe B Pazardan bi farkı yok bence C#m Bi parçası olmak bu sistemin A Olurdu zaten işkence E Sabah sekizden akşam beşe B Aynı duvara başka bir tuğla C#m A Hayır bu hayat değil bana göre G# A F# B A E Peki ya para, nereden gelecek sana G# A B Bilmiyorum ama değil hiç umrumda, desem de E B C#m A Gelme üstüme bugün, keyfim kaçık zaten E G# C#m Yok bir umut geleceğimden E B C#m A Aslında umrumda değil, ama biliyorsun işte E G# C#m İnsan düşünmeden edemiyor bazen A E B C#m A Am E
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit E und endet mit E. Seine Akkorde gehören sowohl zu E-Dur als auch zu C#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei E-Dur, weil er mit E sowohl beginnt als auch endet, E 8-mal erklingt, C#m nur 7-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf C#m zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von C#-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf E oder auf C#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | E | Tonika — das Zuhause | E · G# · B | 8× |
| ii | F#m | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C# | — |
| V/V | F# | Zwischendominante V/V — führt zu BZwischendominante | F# · A# · C# | 1× |
| iii | G#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | G# · B · D# | — |
| V/vi | G# | Zwischendominante V/vi — führt zu C#mZwischendominante | G# · B# · D# | 4× |
| IV | A | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C# · E | 9× |
| iv | Am | Moll-iv — aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord | A · C · E | 1× |
| V | B | Dominante — stärkster Zug nach Hause | B · D# · F# | 7× |
| vi | C#m | Paralleles Moll — die melancholische Seite | C# · E · G# | 7× |
| vii° | D#dim | Leittonakkord — Spannung | D# · F# · A | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | C#m | Tonika — das Zuhause | C# · E · G# | 7× |
| ii° | D#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D# · F# · A | — |
| III | E | Paralleles Dur — die helle Seite | E · G# · B | 8× |
| iv | F#m | Subdominante — führt von zu Hause weg | F# · A · C# | — |
| IV | F# | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | F# · A# · C# | 1× |
| v | G#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | G# · B · D# | — |
| V | G# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | G# · B# · D# | 4× |
| VI | A | Submediante — warme Farbe | A · C# · E | 9× |
| vi | Am | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A · C · E | 1× |
| VII | B | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | B · D# · F# | 7× |
Das Tonartpaar ist E-Dur und seine Paralleltonart C#-Moll (4 Kreuze). 7 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 37-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von C#m bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von E ist dasselbe G# ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung C#m. F# wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart. Am ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel B → C#m, 5-mal zu hören. Aus Sicht von E liest er sich als V → vi (Trugschluss: man erwartet E, landet aber auf C#m); aus Sicht von C#m ist er VII → i (äolischer Schluss: steigt einen Ganzton nach Hause). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit E als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind A, E, B, C#m; lies sie als IV–I–V–vi in E oder als VI–III–VII–i in C#m. G# ist die spannende Wendung: In E ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in C#m dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf B → C#m (V → vi in E, VII → i in C#m): Trugschluss — man erwartet E, landet aber auf C#m. Mit dem Schluss auf E besiegelt der Song E als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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