Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde G, Cadd9, C, D, Em, B, A, Am7 … Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
G Cadd9
Sana olan aşkım hep akan bir su
G Cadd9
Sen de benim gibi misin söyle
G Cadd9
Aklımda senden başka
G Cadd9
Hiçbir şey yok bu günlerde
G Cadd9
Sadece senin aşkın avutur beni
G Cadd9
Unuturur bana bütün dertlerimi
G Cadd9
Şefkatli kollarınla sar beni bu gece
G D C
İstediğim aslında çok değil
G D C D
İstediğim aslında çok değil
C B Em
Sadece senin olmak istedim dünyada
C B Em
Sadece sana ait olmak
C B Em D A
Aşk denen duyguyu yeniden keşfettim
Am7 G C
Sadece senin olmak istedim
D Ebdim Em D C
Sadece senin olmak istedim
G Cadd9 G Cadd9
G Cadd9
Aklında olmak yetmez bana bu gece
G Cadd9
Yanı başında olmak isterim
G Cadd9
Rüyalarında olmak yetmez bana bu gece
G D Cadd9
Yatağında olmak isterim
G D Cadd9
Yatağında olmak isterim
C B Em
Sadece senin olmak istedim dünyada
C B Em
Sadece sana ait olmak
C B Em D A
Aşk denen duyguyu yeniden keşfettim
Am7 G C
Sadece senin olmak istedim
D Ebdim Em D C
Sadece senin olmak istedim
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit G und endet mit C. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Dur, weil er mit G beginnt, G 18-mal erklingt, Em nur 8-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Em zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 18× |
| ii7 | Am7 | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E · G | 2× |
| V/V | A | Zwischendominante V/V — führt zu DZwischendominante | A · C# · E | 2× |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | — |
| V/vi | B | Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# | 6× |
| IV | Cadd9 | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G · D | 14× |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 12× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 11× |
| vii°/vi | Ebdim | Zwischen-Leittonakkord vii°/vi — führt zu EmZwischendominante | Eb · Gb · A | 2× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | 8× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | 8× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 18× |
| iv7 | Am7 | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E · G | 2× |
| IV | A | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | A · C# · E | 2× |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | — |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | 6× |
| VI | Cadd9 | Submediante — warme Farbe | C · E · G · D | 14× |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 12× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 11× |
| #vii° | Ebdim | Leittonakkord (harmonisches Moll)harmonisches Moll | Eb · Gb · A | 2× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 9 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 75-mal vor; 6 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Em bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von G ist dasselbe B / Ebdim ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Em. A wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel Cadd9 → G, 13-mal zu hören. Aus Sicht von G liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Em ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der Eröffnungsakkord G legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Das Rückgrat bilden G, Cadd9, C, D – aus Sicht von G I–IV–IV–V, aus Sicht von Em III–VI–VI–VII. B ist die spannende Wendung: In G ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Em dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf Cadd9 → G (IV → I in G, VI → III in Em): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Der Schlussakkord ist C; das Ohr kommt in G zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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