Aus Dur-Sicht
C-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart C Dur – A Moll Akkorde Am, Em, G, D Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
Am Oy sevdasına kurban olduğum oy Em Am Bilsen ne gaybana geceler yaşarım G Em Gaybana gecelere oy Am Kulaklarımda buruk buruk uğultular Em Am Ben günlere yanarım günler bana Em Am Demem o ki sana, hasretin o kadar koymazdı amma Em Am G D Geceler öyle bir gaybana, gaybana gaybana Em Am Geceler öyle bir kötü dilli gavur G Em Gavur ki sorma Am Dönerim olmaz yatarım olmaz Em Am Upuzun Hint fakiri yatağı gece Em Am Öyle bir batar ki dört yanımdan Em Am Ayağımı uzatırım parmaklık D Em Elimi uzatırım soğuk duvar Am Oy kilit parmak demir soğuk duvar Em Am Oy yandır geceler andır Em Am Kan revandır kan revandır kan revandır Em Am Yüreğimin hasretinde yalnızlık değme puşt G Em Gaybana gecelerin esaretinde Am Oy sevdasına kurban olduğum oy Em Am Bilsen ne gaybana geceler yaşarım G Em Gaybana gecelere oy
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Am und endet mit Em. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei A-Moll, weil er mit Am beginnt und Am 17-mal erklingt, C dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von C-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | C | Tonika — das Zuhause | C · E · G | — |
| ii | Dm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A | — |
| V/V | D | Zwischendominante V/V — führt zu GZwischendominante | D · F# · A | 2× |
| iii | Em | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | E · G · B | 17× |
| V/vi | E | Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | — |
| IV | F | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C | — |
| V | G | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | 5× |
| vi | Am | Paralleles Moll — die melancholische Seite | A · C · E | 17× |
| vii° | Bdim | Leittonakkord — Spannung | B · D · F | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Am | Tonika — das Zuhause | A · C · E | 17× |
| ii° | Bdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F | — |
| III | C | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | — |
| iv | Dm | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A | — |
| IV | D | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | D · F# · A | 2× |
| v | Em | Moll-Dominante — sanfter Zug | E · G · B | 17× |
| V | E | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | E · G# · B | — |
| VI | F | Submediante — warme Farbe | F · A · C | — |
| VII | G | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | 5× |
Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 4 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 41-mal vor; 3 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. D wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel Em → Am, 16-mal zu hören. Aus Sicht von Am ist er v → i (Kadenz in natürlich Moll: sanfte, modale Ankunft); aus Sicht von C liest er sich als iii → vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Mit Am als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind Am, Em, G, D; lies sie als vi–iii–V–V/V in C oder als i–v–VII–IV in Am. D sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/V — führt zu G. Hör genau auf Em → Am (iii → vi in C, v → i in Am): Kadenz in natürlich Moll — sanfte, modale Ankunft. Er endet auf Em und lässt der C-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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