Aus Dur-Sicht
F-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = E (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = Bb (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart F Dur – D Moll Akkorde E, Dm, Am, B7, A, F, Cm, Bm Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
Dm B7 Su serin bana derin E A Sen gir ben beklerim Dm B7 Duvar sessiz ben de öyle E A Bildiğini bana söyle Dm B7 Aynı yere milyon kere damladım E A Zor oldu kusur dolu azalmaya meyilli Dm B7 Hepsini izledim ve hiç konuşmadım E A Yorulmuştum rüzgara atladım Am E F Am Dm Am Dışarda çok ses var içerde uzay Cm Bm Am E Kendime çaylar demliyorum F Am Dm Am Arkada kaldı gördüğüm hikayeler Cm Bm Am E Çiçek asfalttan çıkar, yüzüm güler Dm B7 En az gerçek kadar yalancıyım E A Sen hava al burda kalıcıyım Dm B7 Büyük bir gaf nedir gölün altında E A Bak yuvarlak güneş, ay yarım
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Dm und endet mit A. Seine Akkorde gehören sowohl zu F-Dur als auch zu Dm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei D-Moll, weil er mit Dm beginnt, Dm 8-mal erklingt, F nur 2-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Dm zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von F-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf F oder auf Dm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | F | Tonika — das Zuhause | F · A · C | 2× |
| ii | Gm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | G · Bb · D | — |
| iii | Am | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | A · C · E | 7× |
| V/vi | A | Zwischendominante V/vi — führt zu DmZwischendominante | A · C# · E | 6× |
| IV | Bb | Subdominante — führt von zu Hause weg | Bb · D · F | — |
| #IV7 | B7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D# · F# · A | 6× |
| #iv | Bm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D · F# | 2× |
| V | C | Dominante — stärkster Zug nach Hause | C · E · G | — |
| v | Cm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · Eb · G | 2× |
| vi | Dm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | D · F · A | 8× |
| vii° | Edim | Leittonakkord — Spannung | E · G · Bb | — |
| V/iii | E | Zwischendominante V/iii — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | 9× |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Dm | Tonika — das Zuhause | D · F · A | 8× |
| ii° | Edim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | E · G · Bb | — |
| V/v | E | Zwischendominante V/v — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | 9× |
| III | F | Paralleles Dur — die helle Seite | F · A · C | 2× |
| iv | Gm | Subdominante — führt von zu Hause weg | G · Bb · D | — |
| v | Am | Moll-Dominante — sanfter Zug | A · C · E | 7× |
| V | A | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | A · C# · E | 6× |
| VI | Bb | Submediante — warme Farbe | Bb · D · F | — |
| #VI7 | B7 | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D# · F# · A | 6× |
| #vi | Bm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D · F# | 2× |
| VII | C | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | C · E · G | — |
| vii | Cm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | C · Eb · G | 2× |
Das Tonartpaar ist F-Dur und seine Paralleltonart D-Moll (1 b). 8 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 42-mal vor; 3 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Dm bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von F ist dasselbe A ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Dm. E wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart.
Achte besonders auf den Wechsel B7 → E, 6-mal zu hören. Aus Sicht von Dm ist er #VI7 → V/v; aus Sicht von F liest er sich als #IV7 → V/iii (Auflösung einer Zwischendominante: B7 löst sich eine Quarte aufwärts nach E auf). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der erste Akkord ist Dm; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind E, Dm, Am, B7; lies sie als V/iii–vi–iii–#IV7 in F oder als V/v–i–v–#VI7 in Dm. E ist die spannende Wendung: In F ist er ein chromatischer Akkord (V/iii), in Dm dagegen die Dominante (V/v), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf B7 → E (#IV7 → V/iii in F, #VI7 → V/v in Dm): Auflösung einer Zwischendominante — B7 löst sich eine Quarte aufwärts nach E auf. Er endet auf A und lässt der F-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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