Aus Dur-Sicht
C-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart C Dur – A Moll Akkorde Em, F, Bb, A, Am, C, D, G Leichte Tonart G (Kapo 5)
Em Am Em
Yıllar sonra da bir hazan sabahında
F C F Bb A
Sessizce uyanırsam yüreğimde olacaksın
Em Am Em
İşte o an nerelerden duyacaksın
F C F Bb A
Vakit çok geç bitmiş olacak beni nerden bulacaksın
Em D Bb A
Bir defa kaybedersem, belki bir daha bulamam
Em D Bb A
Seni şimdi istiyorum, yıllar sonra duyamam
Am F Em
Nerdesin sen sabahım en yürekten dualarım
G F Bb A
Biliyorum doğacaksın umudusun sen bahtımın
Am F Em
Ortasında kalbimin bir yer açtım senin için
G F Bb A
İstersen sonsuza kadar gelme yine ben beklerim
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Em und endet mit A. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei A-Moll, weil Am 4-mal erklingt, C nur 2-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von C-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | C | Tonika — das Zuhause | C · E · G | 2× |
| ii | Dm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A | — |
| V/V | D | Zwischendominante V/V — führt zu GZwischendominante | D · F# · A | 2× |
| iii | Em | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | E · G · B | 8× |
| V/vi | E | Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | — |
| IV | F | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C | 8× |
| V | G | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | 2× |
| vi | Am | Paralleles Moll — die melancholische Seite | A · C · E | 4× |
| V/ii | A | Zwischendominante V/ii — führt zu DmZwischendominante | A · C# · E | 6× |
| bVII | Bb | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | Bb · D · F | 6× |
| vii° | Bdim | Leittonakkord — Spannung | B · D · F | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Am | Tonika — das Zuhause | A · C · E | 4× |
| V/iv | A | Zwischendominante V/iv — führt zu DmZwischendominante | A · C# · E | 6× |
| bII | Bb | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | Bb · D · F | 6× |
| ii° | Bdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F | — |
| III | C | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | 2× |
| iv | Dm | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A | — |
| IV | D | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | D · F# · A | 2× |
| v | Em | Moll-Dominante — sanfter Zug | E · G · B | 8× |
| V | E | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | E · G# · B | — |
| VI | F | Submediante — warme Farbe | F · A · C | 8× |
| VII | G | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | 2× |
Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 8 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 38-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. A, D wirken als Zwischendominanten und weisen kurz auf andere Akkorde der Tonart. Bb ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel F → C, 2-mal zu hören. Aus Sicht von Am ist er VI → III; aus Sicht von C liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit Em als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind Em, F, Bb, A; lies sie als iii–IV–bVII–V/ii in C oder als v–VI–bII–V/iv in Am. A sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/ii — führt zu Dm. Hör genau auf F → C (IV → I in C, VI → III in Am): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Der Schlussakkord ist A; das Ohr kommt in C zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
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