Aus Dur-Sicht
D-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = C# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = G (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart D Dur – B Moll Akkorde Bm, G, A, Em, C, D, F#m, F#7 Leichte Tonart G (Kapo 7)
Bm Bm G A Bm
x2
Bm F#m
Bugün nasıl mıyım? Bıraktığın gibi bi' yarımım
G
Ben bu sevdanın karşı sokağıyım
F#7 Bm
Evim sen görmez üstelik, ben bilemiyorum
G A
Seni bitiremiyordum, bu akıldan akıl aldın, yazık
Bm
Bilemiyordum, her sokak sen, her duvarda bir yazı
A
Vuramazdı, acıtamazdı senden bir başkası
G
Ben bilemiyorum, aaahh
G A
Canını acıtamıyor mu? Şu canımdan bi' can aldın, yazık
Bm
Kaçıyordum sokağından, sopalardan, ah, nasıl
A
Vuruyorsun, acıtıyorsun, nasıl bi' kavgasın
G A Bm
Ben bilemiyorum, ah, been ölüyorum
Bm G
Yere düştüm, yok mu kaldıraan?
A Bm
Dokunmayın bana, ben yerleri öptüm, aman
G
Ne günahımı gördün, ulan?
A Bm
Ben içimdeki sana söz verdim ama
Bm G
Yerleri öptüm, dudaklarımda kaan
A Bm
Dokunmayın, 'Hoşçakal'ların belimi büktü ama
Ne günahımı gördün, ulan?
A
Ben içimdeki sana
G Em C D Em Em C D Em
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Bm und endet mit Em. Seine Akkorde gehören sowohl zu D-Dur als auch zu Bm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei B-Moll, weil er mit Bm beginnt, Bm 13-mal erklingt, D nur 2-mal und der Dur-V-Akkord direkt auf Bm zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von D-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf D oder auf Bm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | D | Tonika — das Zuhause | D · F# · A | 2× |
| ii | Em | Supertonika — bereitet die Dominante vor | E · G · B | 4× |
| iii | F#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | F# · A · C# | 1× |
| V7/vi | F#7 | Zwischendominante V/vi — führt zu BmZwischendominante | F# · A# · C# · E | 1× |
| IV | G | Subdominante — führt von zu Hause weg | G · B · D | 10× |
| V | A | Dominante — stärkster Zug nach Hause | A · C# · E | 10× |
| vi | Bm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | B · D · F# | 13× |
| bVII | C | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | C · E · G | 2× |
| vii° | C#dim | Leittonakkord — Spannung | C# · E · G | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Bm | Tonika — das Zuhause | B · D · F# | 13× |
| bII | C | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | C · E · G | 2× |
| ii° | C#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C# · E · G | — |
| III | D | Paralleles Dur — die helle Seite | D · F# · A | 2× |
| iv | Em | Subdominante — führt von zu Hause weg | E · G · B | 4× |
| v | F#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | F# · A · C# | 1× |
| V7 | F#7 | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | F# · A# · C# · E | 1× |
| VI | G | Submediante — warme Farbe | G · B · D | 10× |
| VII | A | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | A · C# · E | 10× |
Das Tonartpaar ist D-Dur und seine Paralleltonart B-Moll (2 Kreuze). 8 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 43-mal vor; 6 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Bm bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von D ist dasselbe F#7 ein V7/vi, also eine Zwischendominante Richtung Bm. C ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel A → Bm, 7-mal zu hören. Aus Sicht von Bm ist er VII → i (äolischer Schluss: steigt einen Ganzton nach Hause); aus Sicht von D liest er sich als V → vi (Trugschluss: man erwartet D, landet aber auf Bm). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Eröffnungsakkord Bm legt ein solides Fundament für alles, was folgt. Bm, G, A, Em tragen den Song: vi–IV–V–ii bezogen auf D, i–VI–VII–iv bezogen auf Bm. F#7 ist die spannende Wendung: In D ist er ein chromatischer Akkord (V7/vi), in Bm dagegen die Dominante (V7), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf A → Bm (V → vi in D, VII → i in Bm): äolischer Schluss — steigt einen Ganzton nach Hause. Mit dem Schluss auf Em besiegelt der Song D als Zuhause.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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