Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde G, Am, C, F, D, Dm Leichte Tonart D (Kapo 5)
Am C G D
Am C
See i never thought that i could walk through fire
G D
I never thought that i could take the burn
Am C
I never had the strength to take it higher
G D
Until i reached the point of no return
Am
And there's just no turning back
F
When your hearts under attack
G
Gonna give everything i have
Dm
It's my destiny
F C G
I will never say never
F C G Am
I will fight till forever
F C G
Whenever you knock me down
Am F
I will not stay on the ground
Pick it up
Am
Pick it up
Pick it up
G
Pick it up up up
And never say never
Am C
I never thought i could feel this power
G D
I never thought that i could feel this free
Am C
I'm strong enough to climb the highest tower
G D
And i'm fast enough to run across the sea
Am
And there's just no turning back
F
When your hearts under attack
G
Gonna give everything i have
Dm
Cause this is my destiny
F C G
I will never say never!
F C G Am
I will fight till forever!
F C G
Whenever you knock me down
Am F
I will not stay on the ground
Pick it up
Am
Pick it up
Pick it up
G
Pick it up up up
And never say never
F C G
I will never say never
F C G Am
I will fight till forever
F C G
Whenever you knock me down
Am F
I will not stay on the ground
Pick it up
Am
Pick it up
Pick it up
G
Pick it up up up
And never say never
Am C G D
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Am und endet mit D. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Dur, weil G 20-mal erklingt, Em dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 20× |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | 17× |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | — |
| III | B | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | B · D# · F# | — |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 15× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 6× |
| v | Dm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | D · F · A | 2× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | — |
| bVII | F | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | F · A · C | 14× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | — |
| bII | F | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | F · A · C | 14× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 20× |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | 17× |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | — |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | — |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 15× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 6× |
| vii | Dm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | D · F · A | 2× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 6 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 74-mal vor; 4 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. F ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel C → G, 15-mal zu hören. Aus Sicht von G liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Em ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Mit Am als Start verrät der Song seine Tonart schon im ersten Takt. G, Am, C, F tragen den Song: I–ii–IV–bVII bezogen auf G, III–iv–VI–bII bezogen auf Em. F verdunkelt das Bild für einen Moment: bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll). Hör genau auf C → G (IV → I in G, VI → III in Em): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Er endet auf D und lässt der G-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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