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Whitney Houston – When You Believe Akkorde

Tonart E Dur – C# Moll Akkorde A, B, Bm, E, Dbm, Gbm, D, Em … Leichte Tonart G

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Bm                A            Gbm         Bm
Many nights we've prayed, with no proof anyone could hear
Bm              D               Em          Gbm
In our hearts a hopeful song we barely understood
 Bm              A              Gbm                 Bm
Now we are not afraid, although we know there's much to fear
G              D                Em              A
We were moving mountains long before we knew we could

D                    A/C#
There can be miracles, when you believe
Bm             A           G
Though hope is frail, it's hard to kill
D                     A/C#
Who knows what miracles you can achieve
Bm          A
When you believe
    G            Em              A       Bm
Somehow you will,  you will when you believe

Bm                A            Gbm         Bm
In this time of fear, when prayer so often proves in vain
Bm              D               Em          Gbm
Hope seemed like the summer birds too swiftly flown away
    B           A                               Esus4    E
Yet now I'm standing here, my heart's so full, I can't explain
G              D                Em              A
Seeking faith and speaking words I never thought I'd say

E                   B/D#
There can be miracles, when you believe
Dbm            B           A
Though hope is frail, it's hard to kill
E                     B/D#
Who knows what miracles you can achieve
Dbm         B
When you believe
    A            Gbm             B      E
Somehow you will,  you will when you believe

E  Dbm  A  B

           Dbm           B/D#     E     B  E/G#
They don’t always happen when you ask
         Dbm          B/D#       E     B/F#  E/G#
And it’s easy to give in to your fear
    A                   E/G#    B/F#
But when you’re blinded by your pain
      E        B/D#     Dbm         B
Can’t see your way safe through the rain
Dbm
Thought of a still resilient voice
     B
Says love is very near

Gb                  Db/E#
There can be miracles, when you believe
Ebm            Db          B
Though hope is frail, it's hard to kill
Gb                    Db/E#
Who knows what miracles you can achieve
Ebm         Db
When you believe
    B             Ebm
Somehow you will, now you will
B             Db     Ebm  Db
You will when you believe
B             Db     Gb
You will when you believe

Ende des Songs Noch einmal?

Whitney Houston – When You Believe Tabs

NotizenX

Harmonieanalyse

Whitney Houston – When You Believe: Tonart- und Akkordanalyse

Der Song beginnt mit Bm und endet mit Gb. Seine Akkorde gehören sowohl zu E-Dur als auch zu C#m – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.

Aus Dur-Sicht

E-Dur

Helligkeitsrang 2/7 (hell)

Charakteristische Töne

  • 7 = D# (Leitton, zieht nach Hause)
  • 4 = A (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)

Aus Moll-Sicht

C#-Moll

Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)

Charakteristische Töne

  • b6 = A (die Melancholie von Moll)
  • b7 = B (Farbe des natürlichen Moll)

Zu welcher Seite neigt das Ohr?

Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei E-Dur, weil E 12-mal erklingt, C#m nur 7-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von C#-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.

Akkordstufen: Dur und paralleles Moll

Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf E oder auf C#m; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.

Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.

Aus Sicht von E-Dur
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
I E Tonika — das Zuhause E · G# · B 8×
I E/G# Tonika — das Zuhause E · G# · B 3×
Isus4 Esus4 Tonika — das Zuhause E · A · B 1×
i Em Chromatischer Farbakkordtonartfremd E · G · B 5×
ii Gbm Supertonika — bereitet die Dominante vor Gb · A · Db 6×
V/V Gb Zwischendominante V/V — führt zu BZwischendominante Gb · Bb · Db 3×
bIII G Aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord G · B · D 4×
iii G#m Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie G# · B · D# —
V/vi G# Zwischendominante V/vi — führt zu DbmZwischendominante G# · B# · D# —
IV A Subdominante — führt von zu Hause weg A · C# · E 13×
IV A/C# Subdominante — führt von zu Hause weg A · C# · E 2×
V B Dominante — stärkster Zug nach Hause B · D# · F# 12×
V B/D# Dominante — stärkster Zug nach Hause B · D# · F# 5×
V B/F# Dominante — stärkster Zug nach Hause B · D# · F# 2×
v Bm Chromatischer Farbakkordtonartfremd B · D · F# 11×
vi Dbm Paralleles Moll — die melancholische Seite Db · Fb · Ab 7×
V/ii Db Zwischendominante V/ii — führt zu GbmZwischendominante Db · F · Ab 5×
V/ii Db/E# Zwischendominante V/ii — führt zu GbmZwischendominante Db · F · Ab 2×
bVII D bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord D · F# · A 6×
vii° D#dim Leittonakkord — Spannung D# · F# · A —
vii Ebm Chromatischer Farbakkordtonartfremd Eb · Gb · Bb 4×
Aus Sicht von C#-Moll
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
i Dbm Tonika — das Zuhause Db · Fb · Ab 7×
V/iv Db Zwischendominante V/iv — führt zu GbmZwischendominante Db · F · Ab 5×
V/iv Db/E# Zwischendominante V/iv — führt zu GbmZwischendominante Db · F · Ab 2×
bII D Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord D · F# · A 6×
ii° D#dim Supertonika — bereitet die Dominante vor D# · F# · A —
ii Ebm Chromatischer Farbakkordtonartfremd Eb · Gb · Bb 4×
III E Paralleles Dur — die helle Seite E · G# · B 8×
III E/G# Paralleles Dur — die helle Seite E · G# · B 3×
IIIsus4 Esus4 Paralleles Dur — die helle Seite E · A · B 1×
iii Em Chromatischer Farbakkordtonartfremd E · G · B 5×
iv Gbm Subdominante — führt von zu Hause weg Gb · A · Db 6×
IV Gb Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe Gb · Bb · Db 3×
#IV G Chromatischer Farbakkordtonartfremd G · B · D 4×
v G#m Moll-Dominante — sanfter Zug G# · B · D# —
V G# Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll G# · B# · D# —
VI A Submediante — warme Farbe A · C# · E 13×
VI A/C# Submediante — warme Farbe A · C# · E 2×
VII B Subtonika — Stufe zurück zur Tonika B · D# · F# 12×
VII B/D# Subtonika — Stufe zurück zur Tonika B · D# · F# 5×
VII B/F# Subtonika — Stufe zurück zur Tonika B · D# · F# 2×
vii Bm Chromatischer Farbakkordtonartfremd B · D · F# 11×

Analyse

Das Tonartpaar ist E-Dur und seine Paralleltonart C#-Moll (4 Kreuze). 18 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 99-mal vor; 10 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Db, Gb, Db/E# wirken als Zwischendominanten und weisen kurz auf andere Akkorde der Tonart. D, G sind aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legen einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.

Akkordfolgen

  1. B/D# Dbm EV → viTrugschluss C#mVII → iäolischer Schluss ×3
  2. B/D# E EV → Iauthentischer Ganzschluss C#mVII → III ×2
  3. A E EIV → IPlagalschluss C#mVI → III ×2
  4. B Dbm EV → viTrugschluss C#mVII → iäolischer Schluss ×2
  5. Gbm B Eii → Vii → V C#miv → VII ×2
  6. B E EV → Iauthentischer Ganzschluss C#mVII → III ×1

Achte besonders auf den Wechsel B/D# → Dbm, 3-mal zu hören. Aus Sicht von E liest er sich als V → vi (Trugschluss: man erwartet E, landet aber auf C#m); aus Sicht von C#m ist er VII → i (äolischer Schluss: steigt einen Ganzton nach Hause). Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.

Tipps zum Improvisieren

  • E-Dur-Pentatonik und C#-Moll-Pentatonik bestehen aus denselben fünf Tönen (E – F# – G# – B – C#): Beginne auf E für eine hellere Phrase, auf C# für eine bluesigere.
  • Über A landest du auf A, C#, E – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über B landest du auf B, D#, F# – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über Bm landest du auf B, D, F# – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Folge bei D den Akkordtönen (D · F# · A) statt der Tonleiter der Tonart – es ist eine entlehnte Farbe.

Der Song im Quintenzirkel

  • Im Song gespielt – leitereigener Akkord
  • Gespielt – harmonische V von Moll oder Zwischendominante
  • Gespielt – entlehnter oder tonartfremder Akkord
  • Tonartbereich: IV–I–V und ii–vi–iii

Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.

    Kapodaster und leichtere Tonarten

    Mit E-Dur-Griffen

    • Ohne Kapo – offene E-Griffe
    • Kapo 2 + D-Griffe
    • Kapo 4 + C-Griffe

    Mit C#-Moll-Griffen

    • Kapo 4 + Am-Griffe

    Die leichtesten Tonarten auf der Gitarre

    • 3 Halbtöne höher
    • 2 Halbtöne tiefer · mit Kapo 2 bleibt die Originaltonhöhe

    Die harmonische Geschichte des Songs

    Der Eröffnungsakkord Bm legt ein solides Fundament für alles, was folgt. A, B, Bm, E tragen den Song: IV–V–v–I bezogen auf E, VI–VII–vii–III bezogen auf C#m. Db sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/ii — führt zu Gbm. Hör genau auf B/D# → Dbm (V → vi in E, VII → i in C#m): Trugschluss — man erwartet E, landet aber auf C#m. Der Schlussakkord ist Gb; das Ohr kommt in E zur Ruhe.

    Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.

    Whitney Houston – When You Believe: Akkorde für Gitarre, Ukulele und Klavier

    Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.

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