Aus Dur-Sicht
C-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart C Dur – A Moll Akkorde E, Dm, F, Am Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
E F Dm E E F Dm E
E F Dm E
Kalbim acıyor canım her kapı çalışında
F Dm E
Gözlerim arıyor seni her sabah açışımda
Am E Dm E
Başka bedenlerde kirlenmeden
Am E Dm E
Sevgim gururuma teslim olmadan gel
Am
Uzağım sana ben, uzağım artık
E
Uzadı seneler, uzadı ayrılık
Dm F
"Gitti o, geri dönmez" dediler
E F Dm E
Yüreğim bi' daha atmaz artık
Am F Dm E
Aşkınla yanmışım, sönmüşüm ben
Am F Dm E
Bir asrı bir gecede görmüşüm ben
F Dm E
Hevesin geçince unutulmuşum hemen
F Dm E
Ölmeden toprağa gömülmüşüm ben
Am
Uzağım sana ben, uzağım artık
E
Uzadı seneler, uzadı ayrılık
Dm F
"Gitti o, geri dönmez" dediler
E F Dm E
Yüreğim bi' daha atmaz artık
E F Dm E
Gözlerim bi' daha aynı bakmaz artık
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit E und endet mit E. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei A-Moll, weil Am 6-mal erklingt, C dagegen nie und der Dur-V-Akkord direkt auf Am zielt. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von C-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | C | Tonika — das Zuhause | C · E · G | — |
| ii | Dm | Supertonika — bereitet die Dominante vor | D · F · A | 15× |
| iii | Em | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | E · G · B | — |
| V/vi | E | Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante | E · G# · B | 23× |
| IV | F | Subdominante — führt von zu Hause weg | F · A · C | 13× |
| V | G | Dominante — stärkster Zug nach Hause | G · B · D | — |
| vi | Am | Paralleles Moll — die melancholische Seite | A · C · E | 6× |
| vii° | Bdim | Leittonakkord — Spannung | B · D · F | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Am | Tonika — das Zuhause | A · C · E | 6× |
| ii° | Bdim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | B · D · F | — |
| III | C | Paralleles Dur — die helle Seite | C · E · G | — |
| iv | Dm | Subdominante — führt von zu Hause weg | D · F · A | 15× |
| v | Em | Moll-Dominante — sanfter Zug | E · G · B | — |
| V | E | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | E · G# · B | 23× |
| VI | F | Submediante — warme Farbe | F · A · C | 13× |
| VII | G | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | G · B · D | — |
Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 4 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 57-mal vor; 3 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Die Dur-V von Am bringt den Leitton des harmonischen Moll und gibt der Moll-Seite einen schärferen, dramatischeren Zug; aus Sicht von C ist dasselbe E ein V/vi, also eine Zwischendominante Richtung Am.
Achte besonders auf den Wechsel Dm → E, 13-mal zu hören. Aus Sicht von Am ist er iv → V (iv → V: der Spannungsaufbau der Moll-Seite); aus Sicht von C liest er sich als ii → V/vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der erste Akkord ist E; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind E, Dm, F, Am; lies sie als V/vi–ii–IV–vi in C oder als V–iv–VI–i in Am. E ist die spannende Wendung: In C ist er ein chromatischer Akkord (V/vi), in Am dagegen die Dominante (V), die die Moll-Seite so entschlossen klingen lässt. Hör genau auf Dm → E (ii → V/vi in C, iv → V in Am): iv → V — der Spannungsaufbau der Moll-Seite. Er endet auf E und lässt der C-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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