Aus Dur-Sicht
G-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = F# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = C (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart G Dur – E Moll Akkorde G, C, D, Em, D7 Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
G C G D G C G D
G C G D
Hey where did we go, days when the rains came
G C G D
Down in the hollow, playin' a new game
G C G D
Laughin' and a-runnin' hey, hey, skippin’ and a-jumpin’
G C G D C
In the misty mornin' fog with, ah, our hearts thumpin' and you
D G Em C D G D7
My brown-eyed girl, you’re my brown-eyed girl
G C G D
Whatever happened, to Tuesday is so slow
G C G D
Goin’ down the old mine with a transistor radio
G C G D
Standin’ in the sunlight laughin’, hidin’ behind a rainbow's wall
G C G D C
Slippin’ and a-slidin’ all along the waterfall with you
D G Em C D G
My brown-eyed girl, you’re my brown-eyed girl
D7 G
Do you remember when we used to sing
C G D
Sha la la la la la la la la la la te da (just like that)
G C G D G
Sha la la la la la la la la la la te da, la te da
G C G D
G C G D
So hard to find my way, now that I'm all on my own
G C G D
I saw you just the other day, my, how you have grown
G C G D
Cast my memory back there, Lord, sometimes I'm overcome thinkin’ about
G C G D C
Makin’ love in the green grass, behind the stadium with you
D G Em C D G
My brown-eyed girl, a-you’re my brown-eyed girl
D7 G
Do you remember when we used to sing
C G D
Sha la la la la la la la la la la te da
G C G D
Sha la la la la la la la la la la te da
G C G D
Sha la la la la la la la la la la te da
G C G D
Sha la la la la la la la la la la te da
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit G und endet mit D. Seine Akkorde gehören sowohl zu G-Dur als auch zu Em – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei G-Dur, weil er mit G beginnt und G 49-mal erklingt, Em nur 3-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von E-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf G oder auf Em; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | G | Tonika — das Zuhause | G · B · D | 49× |
| ii | Am | Supertonika — bereitet die Dominante vor | A · C · E | — |
| iii | Bm | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | B · D · F# | — |
| V/vi | B | Zwischendominante V/vi — führt zu EmZwischendominante | B · D# · F# | — |
| IV | C | Subdominante — führt von zu Hause weg | C · E · G | 27× |
| V | D | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A | 27× |
| V7 | D7 | Dominante — stärkster Zug nach Hause | D · F# · A · C | 3× |
| vi | Em | Paralleles Moll — die melancholische Seite | E · G · B | 3× |
| vii° | F#dim | Leittonakkord — Spannung | F# · A · C | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Em | Tonika — das Zuhause | E · G · B | 3× |
| ii° | F#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | F# · A · C | — |
| III | G | Paralleles Dur — die helle Seite | G · B · D | 49× |
| iv | Am | Subdominante — führt von zu Hause weg | A · C · E | — |
| v | Bm | Moll-Dominante — sanfter Zug | B · D · F# | — |
| V | B | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | B · D# · F# | — |
| VI | C | Submediante — warme Farbe | C · E · G | 27× |
| VII | D | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A | 27× |
| VII7 | D7 | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | D · F# · A · C | 3× |
Das Tonartpaar ist G-Dur und seine Paralleltonart E-Moll (1 Kreuz). 5 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 109-mal vor; 5 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Alles bleibt in einer einzigen Tonleiter – deshalb lässt sich der Song so leicht nach Gehör verfolgen.
Achte besonders auf den Wechsel D → G, 23-mal zu hören. Aus Sicht von G liest er sich als V → I (authentischer Ganzschluss: die stärkste Ankunft zu Hause); aus Sicht von Em ist er VII → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der erste Akkord ist G; das Ohr weiß nach einer Sekunde, wo das Zuhause ist. Die Akkorde, die immer wiederkehren, sind G, C, D, Em; lies sie als I–IV–V–vi in G oder als III–VI–VII–i in Em. Kein Akkord verlässt die gemeinsame Tonleiter – ein einziges Pentatonik-Pattern funktioniert über den ganzen Song. Hör genau auf D → G (V → I in G, VII → III in Em): authentischer Ganzschluss — die stärkste Ankunft zu Hause. Der Schlussakkord ist D; das Ohr kommt in G zur Ruhe.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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