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Ricky Montgomery – Mr Loverman Akkorde

Tonart C Dur – A Moll Akkorde C, F, G, Cmaj7, Dm, Em, Am, Fm Leichte Tonart G (Kapo 5)

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Kapo 0
           F
I'm headed straight for the floor
              C               Cmaj7
The alcohol's served its tour
                F
And it's headed straight for my skin
           C        G
Leaving me daft and dim
 
              F
I've got this shake in my legs
            C                     Cmaj7
Shaking the thoughts from my head
                  F
But who put these waves in the door
            C      G
I crack and out, I pour

        F
I'm Mr. Loverman
              C          Cmaj7
And I miss my lover, man
        F
I'm Mr. Loverman
                  C     G
Oh, and I miss my lover

                      F
The ways in which you talk to me
                       C    Cmaj7
Have me wishing I were gone
                  F
The ways that you say my name
                        C  G
Have me runnning on and on
 
       F
Oh I'm cramping up
             C  Cmaj7
I'm cramping up
           F
But you're cracking up
                C   G
You're cracking up

        F
I'm Mr. Loverman
              C          Cmaj7
And I miss my lover, man
        F
I'm Mr. Loverman
                  C     G
Oh, and I miss my lover

    Dm
I'm shattered now
    G
I'm spilling out
 C          Em     Am
Upon this linoleum ground
    Dm            G
I'm reeling in my brain again
   C          Em          Am
Before it can get back to you
           Dm          Fm
Oh what am I 'spose to do
        C
Without you

Ende des Songs Noch einmal?

Ricky Montgomery – Mr Loverman Tabs

NotizenX

Harmonieanalyse

Ricky Montgomery – Mr Loverman: Tonart- und Akkordanalyse

Der Song beginnt mit F und endet mit C. Seine Akkorde gehören sowohl zu C-Dur als auch zu Am – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.

Aus Dur-Sicht

C-Dur

Helligkeitsrang 2/7 (hell)

Charakteristische Töne

  • 7 = B (Leitton, zieht nach Hause)
  • 4 = F (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)

Aus Moll-Sicht

A-Moll

Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)

Charakteristische Töne

  • b6 = F (die Melancholie von Moll)
  • b7 = G (Farbe des natürlichen Moll)

Zu welcher Seite neigt das Ohr?

Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei C-Dur, weil er auf C zur Ruhe kommt und C 21-mal erklingt, Am nur 2-mal. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von A-Moll zu hören ist genauso gültig und bringt dir etwas anderes bei.

Akkordstufen: Dur und paralleles Moll

Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf C oder auf Am; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.

Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.

Aus Sicht von C-Dur
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
I C Tonika — das Zuhause C · E · G 15×
Imaj7 Cmaj7 Tonika — das Zuhause C · E · G · B 6×
ii Dm Supertonika — bereitet die Dominante vor D · F · A 3×
iii Em Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie E · G · B 2×
V/vi E Zwischendominante V/vi — führt zu AmZwischendominante E · G# · B —
IV F Subdominante — führt von zu Hause weg F · A · C 12×
iv Fm Moll-iv — aus dem gleichnamigen Moll entlehntentlehnter Akkord F · Ab · C 1×
V G Dominante — stärkster Zug nach Hause G · B · D 8×
vi Am Paralleles Moll — die melancholische Seite A · C · E 2×
vii° Bdim Leittonakkord — Spannung B · D · F —
Aus Sicht von A-Moll
Stufe Akkord Funktion Töne Im Song
i Am Tonika — das Zuhause A · C · E 2×
ii° Bdim Supertonika — bereitet die Dominante vor B · D · F —
III C Paralleles Dur — die helle Seite C · E · G 15×
IIImaj7 Cmaj7 Paralleles Dur — die helle Seite C · E · G · B 6×
iv Dm Subdominante — führt von zu Hause weg D · F · A 3×
v Em Moll-Dominante — sanfter Zug E · G · B 2×
V E Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll E · G# · B —
VI F Submediante — warme Farbe F · A · C 12×
vi Fm Chromatischer Farbakkordtonartfremd F · Ab · C 1×
VII G Subtonika — Stufe zurück zur Tonika G · B · D 8×

Analyse

Das Tonartpaar ist C-Dur und seine Paralleltonart A-Moll (keine Vorzeichen). 8 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 49-mal vor; 7 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. Fm ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.

Akkordfolgen

  1. F C CIV → IPlagalschluss AmVI → III ×12
  2. G C CV → Iauthentischer Ganzschluss AmVII → III ×2
  3. Dm G Cii → Vii → V Amiv → VII ×2
  4. Em Am Ciii → vi Amv → iKadenz in natürlich Moll ×2
  5. Fm C Civ → IMoll-Plagalschluss Amvi → III ×1

Achte besonders auf den Wechsel F → C, 12-mal zu hören. Aus Sicht von C liest er sich als IV → I (Plagalschluss: der sanfte „Amen“-Schluss); aus Sicht von Am ist er VI → III. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.

Tipps zum Improvisieren

  • C-Dur-Pentatonik und A-Moll-Pentatonik bestehen aus denselben fünf Tönen (C – D – E – G – A): Beginne auf C für eine hellere Phrase, auf A für eine bluesigere.
  • Über C landest du auf C, E, G – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über F landest du auf F, A, C – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Über G landest du auf G, B, D – die Akkordtöne klingen auf betonten Zählzeiten immer richtig.
  • Folge bei Fm den Akkordtönen (F · Ab · C) statt der Tonleiter der Tonart – es ist eine entlehnte Farbe.

Der Song im Quintenzirkel

  • Im Song gespielt – leitereigener Akkord
  • Gespielt – harmonische V von Moll oder Zwischendominante
  • Gespielt – entlehnter oder tonartfremder Akkord
  • Tonartbereich: IV–I–V und ii–vi–iii

Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.

    Kapodaster und leichtere Tonarten

    Mit C-Dur-Griffen

    • Ohne Kapo – offene C-Griffe
    • Kapo 3 + A-Griffe
    • Kapo 5 + G-Griffe

    Mit A-Moll-Griffen

    • Ohne Kapo – offene Am-Griffe
    • Kapo 5 + Em-Griffe
    • Kapo 7 + Dm-Griffe

    Die leichtesten Tonarten auf der Gitarre

    • 5 Halbtöne tiefer · mit Kapo 5 bleibt die Originaltonhöhe
    • 2 Halbtöne höher

    Die harmonische Geschichte des Songs

    Der Eröffnungsakkord F legt ein solides Fundament für alles, was folgt. C, F, G, Cmaj7 tragen den Song: I–IV–V–Imaj7 bezogen auf C, III–VI–VII–IIImaj7 bezogen auf Am. Fm verdunkelt das Bild für einen Moment: Moll-iv — aus dem gleichnamigen Moll entlehnt. Hör genau auf F → C (IV → I in C, VI → III in Am): Plagalschluss — der sanfte „Amen“-Schluss. Er endet auf C und lässt der C-Seite das letzte Wort.

    Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.

    Ricky Montgomery – Mr Loverman: Akkorde für Gitarre, Ukulele und Klavier

    Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.

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