Aus Dur-Sicht
D-Dur
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
- 7 = C# (Leitton, zieht nach Hause)
- 4 = G (der Ton, der sich auf die Terz lehnt)
Tonart D Dur – B Moll Akkorde C, G, Am, Bm, A, E, Dm Schwierigkeit schon in der leichtesten Tonart
Bm G
Seni görmeden, seni tanımadan
A
Nasıl oldun bana yakın
Bm G
Sesini duymadan, kokunu bilmeden
Bm A
Nasıl sevdim seni böyle
G E G
Sende bir şeyler var beni çağıran
E G
Sende bir şeyler var beni çağıran
Am C Am C
Hiisset, hisset beni
Am C
Sen bana bakamazsın
Am C
Sen beni göremezsin
Am C
Sen bana dokunamazsın
Am C
Sen beni duyamazsın
Dm C
Ben çok uzağındayım ama
Bm G
Seni görmeden, sesini duymadan
Bm A
Nasıl sevdim seni böyle
Ende des Songs Noch einmal?
Harmonieanalyse
Der Song beginnt mit Bm und endet mit A. Seine Akkorde gehören sowohl zu D-Dur als auch zu Bm – deshalb lesen wir unten jeden Akkord aus beiden Blickwinkeln.
Aus Dur-Sicht
Helligkeitsrang 2/7 (hell)
Charakteristische Töne
Aus Moll-Sicht
Helligkeitsrang 5/7 (eher dunkel)
Charakteristische Töne
Zu welcher Seite neigt das Ohr?
Unsere Lesart: Für uns liegt der Song näher bei B-Moll, weil er mit Bm beginnt und Bm 5-mal erklingt, D dagegen nie. Das ist eine Deutung, keine Regel – dieselben Akkorde aus Sicht von D-Dur zu lesen ist genauso gültig, und genau im Wechsel zwischen beiden Blickwinkeln liegt der Übungswert.
Zeig die Stufen über den Akkorden an – bezogen auf D oder auf Bm; beide Lesarten zu vergleichen ist eine Übung für sich.
Alle Akkorde der Tonart, für jede der beiden Tonarten getrennt von 1 bis 7 geordnet. Bei den im Song gespielten Akkorden steht, wie oft sie vorkommen; tonleiterfremde Akkorde stehen neben ihrer eigenen Stufe.
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| I | D | Tonika — das Zuhause | D · F# · A | — |
| i | Dm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | D · F · A | 1× |
| ii | Em | Supertonika — bereitet die Dominante vor | E · G · B | — |
| V/V | E | Zwischendominante V/V — führt zu AZwischendominante | E · G# · B | 2× |
| iii | F#m | Mediante — eine Schattierung der Tonika-Familie | F# · A · C# | — |
| V/vi | F# | Zwischendominante V/vi — führt zu BmZwischendominante | F# · A# · C# | — |
| IV | G | Subdominante — führt von zu Hause weg | G · B · D | 6× |
| V | A | Dominante — stärkster Zug nach Hause | A · C# · E | 3× |
| v | Am | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A · C · E | 6× |
| vi | Bm | Paralleles Moll — die melancholische Seite | B · D · F# | 5× |
| bVII | C | bVII — entlehnt (mixolydisch / gleichnamiges Moll)entlehnter Akkord | C · E · G | 7× |
| vii° | C#dim | Leittonakkord — Spannung | C# · E · G | — |
| Stufe | Akkord | Funktion | Töne | Im Song |
|---|---|---|---|---|
| i | Bm | Tonika — das Zuhause | B · D · F# | 5× |
| bII | C | Neapolitanischer bII — eine dunkle, dramatische Farbe einen Halbton über der Tonikaentlehnter Akkord | C · E · G | 7× |
| ii° | C#dim | Supertonika — bereitet die Dominante vor | C# · E · G | — |
| III | D | Paralleles Dur — die helle Seite | D · F# · A | — |
| iii | Dm | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | D · F · A | 1× |
| iv | Em | Subdominante — führt von zu Hause weg | E · G · B | — |
| IV | E | Dur-IV — dorische / melodisch-Moll-Farbemodale Farbe | E · G# · B | 2× |
| v | F#m | Moll-Dominante — sanfter Zug | F# · A · C# | — |
| V | F# | Dominante — aus dem harmonischen Moll, zieht stark zur Tonikaharmonisches Moll | F# · A# · C# | — |
| VI | G | Submediante — warme Farbe | G · B · D | 6× |
| VII | A | Subtonika — Stufe zurück zur Tonika | A · C# · E | 3× |
| vii | Am | Chromatischer Farbakkordtonartfremd | A · C · E | 6× |
Das Tonartpaar ist D-Dur und seine Paralleltonart B-Moll (2 Kreuze). 7 verschiedene Akkorde kommen insgesamt 30-mal vor; 3 davon liegen ganz natürlich in der gemeinsamen Tonleiter. E wirkt als Zwischendominante und weist kurz auf einen anderen Akkord der Tonart. C ist aus dem gleichnamigen Moll entlehnt und legt einen dunkleren Schatten auf die Dur-Seite.
Achte besonders auf den Wechsel G → Bm, 2-mal zu hören. Aus Sicht von Bm ist er VI → i (VI → i: fällt einen Halbton nach Hause); aus Sicht von D liest er sich als IV → vi. Wenn du weißt, wo diese Ankünfte liegen, spürst du die Phrasierung besser und ahnst den nächsten Akkord voraus.
Leere Segmente sind Akkorde, die im Song nicht vorkommen.
Der Song steht bereits in der Tonart, die sich auf der Gitarre am leichtesten spielen lässt.
Der Eröffnungsakkord Bm legt ein solides Fundament für alles, was folgt. C, G, Am, Bm tragen den Song: bVII–IV–v–vi bezogen auf D, bII–VI–vii–i bezogen auf Bm. E sorgt für einen Überraschungsmoment: Zwischendominante V/V — führt zu A. Hör genau auf G → Bm (IV → vi in D, VI → i in Bm): VI → i — fällt einen Halbton nach Hause. Er endet auf A und lässt der D-Seite das letzte Wort.
Diese Analyse wird von der Harmonie-Engine von Akorculuk nach festen Regeln aus den Akkorden des Songs erstellt. Wenn du die Tonart änderst, bleiben die Stufen gleich; nur die Akkordnamen ändern sich.
Fahre über einen Akkord im Songtext oder tippe darauf: Du siehst Griffe, die Stufe in beiden Tonarten und einen Anhören-Button. Hier stehen alle Akkorde des Songs nebeneinander.
Fertige Listen nach Schwierigkeit und Stimmung.
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